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einein Einzelhügel reden könnte . Wie schon pag . H erwähnt , wurden dort bei den Eisenbahn - banten 1H77 verschiedene bronzene Celte und zwar an dem Abhänge des Rothenberges in dem thonigen Erdreich gefunden . Da der Berg durch Abschwemmung beständig in der Breite wächst und in der Hölio abnimmt , so wäre es sehr möglich , dass die Hügelform bis zu unserer Zeit schüttet war , denn im Innern sah der Berichterstatter , als er hinauskam , das Brandlager ganz wie in Hügeln . Auch sollte eine leider zerstörte IJme dort gestanden haben , deren Scherben er aber in dem massenhaft seit dem Funde verkarrten Erdreich trotz vieler angewandter Mühe nicht mehr zu finden vermochte . Ilm ein Grab handelte es sich also zweifellos , und nach der Art - der Lagerung und der Fundstücke wahrscheinlich um ein Hügelgrab , ob um ein Einzelgrab kann nicht gesagt werden , da noch mehrere im Hügelabhang versteckt liegen können oder früher im Freien gestanden haben und weggeräumt sein mögen . Steine fanden sich in dem Grabe gar nicht und wäre es ein Einzelgrab , so würde es in seiner Construction sowohl als durch seine stücke von den sonst beobachteten abweichen . 
Die häufigste Erscheinung bilden 
die Hiigelgruppen . 
Und zwar sind solcher Gruppen im Ganzen bereits untersucht '25 , von welchen sich 11 im Fuldaischen befinden und zwar an den Fundstätten Stallberg bei Kasdorf , Oberrode , Nonnenrode , Mittelrode , Michelsrombach , Lüdermünd , Kämmerzell , Uffhausen , Oberbimbach , Unterbimbach , Schiebberg , 4 in Oberhessen : Moischt , Hessenhausen , Amöneburg , Kirchhain , 10 in Niederhessen : Grifte , Maderheyde , Rotensee , Trockenerfurth , Iba , Dillich , Harleshausen , Willingshausen bei Wasenberg , Friedewald bei Hersfeld , Fritzlar . Meldungen liegen über das Vorhandensein vor in Bezug auf die Orte Carlshafen , Biberstein , Kalbsburg , Hofgeismar , Eisenberg bei Rossberg , Mansbach , Niederkalbe , Oberaula , Richelsdorf und bei Todenhausen , in einer Reihe von orten — bei Schlitz , bei Schenklengsfeld — also in Bezug auf 12 Orte ; im ganzen also 37 Fundorte , deren einzelne aber mehrere unterschiedene Gruppen haben . Von den im Fuldaischen untersuchten werden beschrieben von Schneider : die bei Nonnenrod vom Oeconomen Weber geöffneten vier Hügel , die neun von ihm selbst geöffneten Hügel am Schiebberg unweit des Tretz - liofes bei Fulda , drei Nonnenroder und eins im Zellerwald ( Buchonia Bd . I , S . 162—17 ( 5 ) , der gleichfalls von ihm selbst geöffnete sogenannte Krötenköppel bei Niederrode ( Buchonia , Bd . IV , S . 62—81 ) , endlich ebenda das von den Bauern von Unterbimbach geöffnete Grab in den steinbrüchen an der Trift an dem Wege zur Winterlinde . Von dem naturforschenden Verein zu Fulda wurden geöffnet zwei Gräber bei Oberrode ; von Herrn Seminardirector Dr . Hesskamp , wie eben jetzt die Zeitungen berichten , das schon pag . 7 erwähnte , dem Gastwirt . h Auth gehörige Grab am Finkenberg bei Oberbimbach ; von Herrn Professor v . Koenen wurden geöffnet die zwei erwähnten am Stallberg bei Rasdorf belegenen ; von dem Berichterstatter desgleichen zwei der dortigen ( s . p . 5 ) und von den Gruppen bei Oberbimbach drei , von denen bei Unterbimbach vier , von denen bei Mittelrode eines , vier desgleichen von denen bei Uffhausen . Im Ganzen sind also untersucht und beschrieben sechsunddreissig Hügel . Hierzu kommen noch die von Herrn Forstmeister Weber mündlich beschriebenen bei Kämmerzell und Lüdermünd . Ueber den Befund des von Herrn Dr . Hesskamp geöffneten liegt zur Zeit noch kein ausführlicher Bericht vor . Als stücke der am Tretzhof aufgedeckten nennt Schneider Thonscherben , Kohlen , Schüsseln , lange