Full text: Katalog der Öffentlichen Kunstsammlung im Provinzialmuseum zu Hannover

Einleitung . 
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der Residenzstadt sein Interesse an der Kunstsammlung s durch einen jährlichen Beittag von 250 Thlr . 
An grösseren Geschenken sind hier noch zu zeichnen : 1000 Thlr . vom vormaligen Königlichen Hannoverschen Ministerium des Innern zum Ankauf von Gemälden und 200 Thlr . von Herrn Georg Egestorff in Linden zum Ankauf von Sculpturen . 
Um das Interesse an den Sammlungen zu ver - grössern , wurde 1860 eine permanente Ausstellung von Gemälden , Kupferstichen , Cartons u . s . w . mit denselben verbunden . 
Ein grosser Uebelstand für die Conservirung der Kunstwerke lag darin , dass die Räume der öffentlichen Kunstsammlung einen Theil des Jahres vom verein zu seinen Ausstellungen benutzt wurden , zu welchem Zwecke die Gemälde der Kunstsammlung einige Monate lang abgenommen und dem Lichte entzogen zur Seite gestellt werden mussten . Um dieser Unbequemlichkeit und den damit denen Beschädigungen ein Ende zu machen , wurde dem Museumsgebäude ein Flügel angebaut , in welchem seit Ostern 1864 die Sammlungen eine feste stellung erhalten haben . 
Die im Jahre 1870 stattgefündene Gründung des Provinzialmuseums , wovon die öffentliche sammlung , eben so wie die Sammlung des historischen Vereins für Niedersachsen und die Sammlung der naturhistorischen Gesellschaft , jetzt einen Bestandtheil bildet , hat nur insofern eine , jedenfalls erfreuliche Veränderung in den Verhältnissen zur Folge gehabt , als aus den für das Provinzialmuseum bewilligten
	        
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