— 138 — Liebe unergründliche, Wandelt um das Silndliche In das Unverkündliche, Das der Geist erkannt. Liebe streift das Zeitliche, Das dem Geist unleidliche. Aber unvermeidliche, Ab wie ein Gewand. Ueber alles Leibliche Hebt das Ewig-Weibliche Uns in's Unbeschreibliche. Auf zum Heimathland! — * * * Der uns das verkündete, Geisteslicht entzündete, Der uns treu verbündete Liebend sei genannt,. Heil ihm, dem Unsterblichen, Der den Fluch, den erblichen Löste, den verderblichen, Der uns hielt gebannt. Was kein Witz erklügelte: Wie man Seelen zügelte Und sie doch beflügelte — Unser Goethe fand. XIII. Marbach als freimaurerischer Schriftsteller. Marbach hatte, wie schon früher erwähnt, es sich zum strengen Gesetz gemacht, seine Ansprachen, Logen¬ vorträge, Rituale etc. vorher sorgfältig auszuarbeiten und niederzuschreiben; diese Niederschriften sammelte er