halten und nm Galopp zurücreiten. De € — „&yd“ im belgifdhen Hauptquartier gibt zu, daß die Ver- E Rafket eher, , am 11, Mai 1914, feine Gemahlin, Frau Martha on Bethmann Sollweg, geborene von Pfuehl, durch den — Xod verloren Hat, nunmehr alfo doppelte Trauer trägt.. jerr von Bethmann Hollweg hat noch zwei jüngere Rin- der, eine Tochter Ija, die Fürzlidy das 20. Lebensjahr vollendet hat, und einen 16jährigen Sohn Auguit Felix "2 Don Bethmann Hollweg. (Voll. Ztig.) S Wir fönnen die hier gegebene Darftellung des Todes von Auguft Hriedrih von BethHmann HSollweg beitätigen und ergänzen durd einen Feldbrief, der den „SZ. N.“ hon einige Zeit zur Verfügung ftand, deffen Veröffent- ichung aber bis zur Beitätigung der Nachricht zurückge- . ftellt wurde, Der Brief Hammt von einem braven Kii- raffier, der jebt für tapferes Verhalten auf Batrouillen- _ ritten zum Gefreiten befördert und mit dem Eijernen eıuz zweiter Kaffe ausgezeidhmet worden if: ie Sir. 10. 12. 14. (ctr. HEY Liebes Fräulein HS. Zuerft meinen herzlidften Dank für die Wurft. erhielt diefjelbe am 6, d. Mits., gerade am banken nn waren, ein Offizier und zehn Mann, auf Batrouille und hatten die Boitbagage getroffen, und fo erhielt id das ıfet. al8 wenn id) bei der Schhwahron geweien wäre. Wir Ließen un? einen großen Topf Kartoffeln Kochen, 11 Tomit hatten wir ein ganz {dönes Mbendbrot, Für den Leutnant war e8 Veider das Iekte. E23 war ein Sohn von _ unferem ReichsSfanzler Bethmann. Gegen Morgen rit- ten wir durch ein feines SGehölz und bekamen von einer 25 bi8 30 Mann {tarfen RAofakenpatronille Feuer, Der — Seutnant erhielt einen Schrß durch den Kopf und einen in den Bauch. Wir konnten ihn nur noch auf dem Nferde UA 1 MS wir außer Schußweite waren, Jahen wir, daß er bereit? tot war. & tut uns allen in der Esfadron fehr leid um ihn, denn er war ein feht guter ud mutiger Offizier, der auf Ba- trowille mit aller.Ruhe und Neberlegung ritt und immer der lekte war, wenn wir verfolgt wurden. Ih mußte ge EEE en x» ein gutes Pferd habe. € UT eine Meine Franzöfiin, die ih nodh von der Attacke i Frankreich habe. ya em : Kin wefentlidhes Ereignis. wtb.' Baris, 1. San, Amtlich wird von geftern abena um 11 Uhr mitgeteilt, daß fein wejentlidhes Sreigitis außer einigen Artilleriefämpfen im SGebiefe von Aırıs8 und auf den Maashöhen und einigen Fort{cdhritten in der ‘Champagne, die ziemlich unbemerfenswert fein follen, zu berichten find, das Ihlehte Weiter hat auf den acehırn Teil der Frunt fortaedauert. S Die fHweren Verkufte der Engländer hei Yyern. Amfterdam, 31. Dez. Der Kriegsberichterftatter der bündeten bei Ypern im Gegenfag zu den Meldungen ver _engliidhen Preffle nit nur Feine Crfolge, ondenn viel- mehr {Oimwere Verkufte erlitten. Die Verbündeten, hHaupt- Tächlich die englifdden. Zruppen, konnten nur mit Miihe den deutfhen Angriffen {tandhalten, Bei Hollebeke ver- Toren Nie mehrere Qaufgräben, Da befonder8 die engliTd- indijden Truppen {Hiwer gelitten haben, wurde die MHuf- itellung der Verbündeten verändert. Die Kämpfe bei Feftubert. . Ueber die Schlappe der Verbündeten hei Fejtubert berichtet die „Dain Mail“ nunmehr Einzelheiten, die der „DB. Q.-Y.“. mitteilt: ! SHranfreihs finanzielle Cinbuße. . _ Mailand, 1. Jan. Nach einer Drahtmeldung des „Corriere della Sera“ veröffentlicht der Barifer „Temps3” einen Brief einer hohen japanifdhen Verfönlichkeit, in welchem der Schreiber jagt, daß er Frankreich baldigen Hrieden wünfcdhe jhon aus materiellen Gründen, denn, mie ein franzöfijher Staatsmann ihm gefagt hätte, haben die fünf Monate des Krieges Frankreich an direkten und indirekten Verluftion bereits 48 Milliarden gekoitet. Zufterieg. Bombardement von Dünkirchen. wtb. London, 1. Yan. (Nidtamtlich.) „Daily Maii“ meldet aus DünkirdhHen: Vier deutihe Flugzeuge warfen geftern eine halbe Stunde Jang Bomben auf die Gebäude der Stadt, Zünf- zehn Verfonen wurden getötet und 32 verwundet. - Nie Truppen feuerten auf die Flugzeuge, die jedoch entfamen. Don der See. Englifdhe Xriegsfchiffe an der belgifhen Küfte, wtb. Berlin, 2, Jan. Wie aus Doftburg nach einen Notterbamer Tel. yramm des „Berl. Tagebl.“ gemelbet wird, haben in den lebten, Tage zwei englifdhe Kriegy ichiffe die belgifch: Kiüjte beunruhigt, die einen Schuß eur Seebrügge abgaben. ' Die Vernichtung des franzöfijdhen Unterfecbvotes „Curie“, tb. Paris, 31. Dez. Amtlid wird gemeldet: Das franzöfijdhe Unterfeeboot „Curie“, welde8 von der Klotte abgefondert wurde, um. allein militärifdhe Operationen ge- gen vor Bola anfernde Sfterreichifdb-ungarifche Kriegs- 4chiffe auszuführen, i{t zur fejtgefebien Frift nicht zur lotte zurücgefehrt. € fann deshalb den Nachrichten der ausländijdhen Preffe Glauben beigemeffen werden, denen zufolge diefes Unterfeechoot verfenkt und die Befa- “ung gefangen genommen wurde. Ce Acht englifhe Schiffe durch Minen gefunken. ss ' Avtb. London, 31. Dez. Die „Times“ Lerichten un "ter dem 29. Dezember: Geftern find vier englifhe.Schiftre durch Zufammenftoß mit Minen verloren gegangen, näm=“ . Ti® der Dampfer „Limaria“, der Meine Dampfer „Sem“ . Biwei Fifherdampfer. Seit den Weihnacht age find F TR [EHER Ms RE ü See in der Nordjee adt Schiffe infolge von Minen zugrunde gegangen. Die englifde Minengefahr. | wtb. London, 1. Jan. (Nidhtamtlih.) Der FildH- dampfer „Ivy“ aus LQoweltoft ift in der Nordjee auf eine Mine gelaufen und mit der ganzen Befakung gefunkfen. Don England, Cine engiifde Lügnerin freigefproden. Rotterdam, L. Yan. Das 17jährige Mäddhen Käte Hıume, das in Cdinburgh vor Gericht itand unter der Ayı= flage, die falide Nachricht verbreitet zu Haben, daß ihre Schweiter als Kraunkenpflegerin in Belgien von den Deut- Ichen verftümmel: worden und an den Folgen diejer Mik- Handlungen geftorken jei, wurde in Anbetracht ihres Al- ter3 und weil fie jdon drei Monate in jHwerer Haft ver- bracht hatte, bedingt freigefprodhen. Der Richter gab aucd) an; Faß fie in einem Zuftand der Yeberreizung. ge- handelt habe. Der Lordadvokat hatte die Unzurednungs: fähigkeit nicht anerfennen wollen. Englifjide Meuterer, wtb. Weymouzh, 1. San. (Nidhtamtlidh.) Vier Sol daten der Regimenter von Dort wurden vom Kriegsge- richt der Meuter»t für fhuldig befunden. Das3Z Urteil wird [päter bekanntgegeben werden. witb. Berlin, 2 Jan. Der erfte Verkauf der gefape:= ten deut{ihen Sch‘ffe fol, wie die „Vofl. Ztg.“ nad der „Times“ berichtet, nächften Dienstag oder Mittwodh tn London ftattfinden. - S Jtalien, Cine italienifdhe Cute. Kom, 1. Jan. FItalienifche Blätter melden, Deutfch- fand habe auf den Kopf des. Oberiten SGaribaldi, des Kommandeurs eine Freimilligenregiment3 in den Ar- gonnen, einen Preis von 50 000 Franken gefebt. Stalien und Albanien. Kom, 1. Iai:. ' „Popolo Romano“ erflärt, e8 liege nicht in der ‚Ahhcht Italiens, die albanifidhe Srpedition nad Durazzo auszudbehnen, das außerhalb der unmittel- baren Sinflußzore Italiens liege . Dies gehe Thon aus der Tatjache hervor, dark die Dampferlinie Brindifi-Du- razz0 erfekt wird dırrch Brindifi-Valona. Spanien, Eine Finanzfrife in Spanien? Zürich, 1. Januar. (ctr. fit.) Der Ipanijche Mini- jterpräfident erflärte bezüglid) der im Betrage von 250 Millionen fällig werdenden Scdhakb{heine, daß er auf die Opferwilligfeit der Inhaber, d. h. auf eine Erneuerung zähle, anderfall8 jei eine Finanzkrifje unvermeiNlich. Südafrika, Der Aufftand in Südafrika. . Anjterdam, 31. Dez... Aus Kapftadt wird gemeldet: Der Unterbefehl$haber Kemp hat an der. Spike eines Kommandos von S00 Mann, vier Feldkanonen und vier Mitrailleufen einen Angriff auf eine Moteihlung Regie: rungsStruppen gemacht, die 480 Mann und 2 Mitral- feufen {taıf war. Der Angriff erfolgte in der Nähe von Suddrift am 22. Dezember, Nach Fräftigem Widerftand J mußten die Regierungstruppen jich einige Meilen zurüc- ziehen, bis fie Verftärkungen erhielten. Weitere Verfuche der Rebellen, die KRegierungstruppen zu umzingeln, miß- alücten und. gegen Sonnenuntergang zogen id die Re: hellen zurüc. Na engliiden Meldungen wurden I2 Sol Daten, einige Kanonen, 80 000 Batronen, eine Ambulanz und 26 leere Wagen erbenutet, von wem, wird in der Mel- dung nicht gejagt. Dom neutralen Ausland. Yrauen im norwegijdhen Staatsrat. Kriftiania, 1. Yan. In der heutigen Staatsrat: fibung, die unter tem Vorfik des Königs itattfand, hat die Regierung vornefchlagen, unter anderem! eine Verfafs jungsänderung vorzunehmen, wonach in Zukunft auch Frauen im Staatsrat Sib und Stimme erhalten fön- nen. m Storthing dürfte diefeny Vorfchlag eine Mehr- heit gewiß jein. Don der Oft-Grenze. Hindenburgs NeujahrSbefehl. ! Berlin, 1, Januar, (ctr. bin.) SGeneralfeldmari hal v. Hindenburg hat der „Berliner Morgenpoit“ zufolge zum Jahreswechjel folgenden Tagesbhefehl an feine Ar- mee erlaffen: ; ; 8 Hauptquartier = Oft, 30. Dezember 1914. Soldaten des Oftheeres! Am Schlufje des Yahres it e8 mir ein Herzensbedlürfnis, Euch) meinen wärmtten Dank und meine volle Anerkennung für Das ausSzu{pre chen, was ihr in dem nun abgelaufenen Zeitabihnitt vor dem Feinde geleitet Habt, Was Ihr an Entbehrungen ertragen, an Gemwaltmärfchen ausgeführt und in lang an- dauernden fchiwereı Rämpfen erreicht habt, das wird die Kriegsgefcdhichte aller Zeit Itet8 zu den -größten Taten zählen. Die Tage von Tannenberqg und den Mafurifidhyen Seen, von Opatow, Iivangorod und Warfchau, von Wloe- lawec, Kurtno und Lodz, von der Bilica, Baura und Rawka fönnen Euch nie vergeffen werden. Mit Dank gegen Sott, der uns die Kraft zu foldjem Tun gegeben hat, und mit feitem Ve rtrauen auf feine weitere Hilfe wollen wir in das neue Nahr eintreten. Treu unferem Sot- dateneide werden wir unfjere Pflicht auch ferner tun, 18 ıutnfjerm teuren: Vaterland ein ehrenvoller Frieden gewiß ift. Und num meiter, frifd drauf, wie 1914, fo auch 1915! € lebe Se. Majejtät der -Kaijer und König, unfed allergnädigfter Kriegsherr! Hhrra! vv». Hindenburg, ed Seneralfeldmaridhall und Oberbefehlshaber der X gefjamten Streitfräfte im Often. = Der Feldzug in Polen. Noch ijt der Feldzug in Polen nicht zur lebten Enr- Icheidung herangeieift und fchon beläuft fidy die Beute Die den ruhmreiden Truppen des Feldmarjhalls von Hinz denburg in die Hände gefallen ift, auf eine fo ungewöhnz lie Höhe, daß fie ın früheren Zeiten al8 jtolze&8 Ergebnis langer Kriege gefeiert worden wäre, 136 000 Ruffen find gefangen genommen worden, feit der Einnahme von Lodz allein 56 000. Die Frucht der Verfolgung des langfamı auf Die Weichjellinie weidhenden Feindes kommt darin. zum Ausdruck, Die gewaltige Mogabe von Gefangenen bedeutet auch für Das ruffijhe MRiefjenheer eine außerot- dentlidh fühlbare Schwächung, zumal die Gefamtverlufte jelbyerftändlich ein Mehrfaches der Heute gemeldeten Zah- len betragen. Die ruffiichen Soldaten kämpfen tapfer, mie fie auf allen Sohlachtfeldern Europas und Afien8 im- mer gefämpft haben. An einen moralifhen Zufammen- bruch ihres Heeres darf man feineswegs glauben. Umfo . höher ift die Riefenzahl von Gefangenen einzufdhäben. Mit den jchoa früher in die deutidhen Gefangenenla- ger eingelieferten und den in den lebten zwei Monaten in Oftpreußen und auf dem rechten Weichfehufer erbeute- ten Gefangenen Deträgt num die Anzahl der RKırffen, die auf den Schlachtfeldern fih unfern Truppen ergeben muß= ten, {hon mindeftıns 340 000, Mit den von unfjern Sfters reichifh-ungarifhen Bundesgenoffen erbeuteten Gefange- nen iteigt der unbhrtige Verluft, den die Ruffen bisher er- litten haben, auf mehr al8 eine halbe Million. Eine mächtige ruififhe Armee ift auf diefe. Weife vernichten. Hür die übrigen zu fijchen Verlıite haben wir Feine fo Fe: {ten Zahlen, daß fie aber ungewöhnlich Hoch find, ergibt. ih aus einzelnen befanntgewordenen Tatfadhen und aus den rufiijchen Offiziersverhuftliften. — Die Verkufte an Mannfdhaften teilt die ruffijde HeereSverwaltung nicht mit. Von der Schwächung, die Rurkland Ihon jebt crlitz ten hat, fann. e8 jidh nicht wieder erholen, x r Oefterzeich-Ungarn. Neujahrsgruß KAnifer Franz Vofefs. Wien, 31. Dez. Der Kaijer erließ folgenden Armee- und Slottenbefehl: Seit fünf Monaten des [Heidenden Yahres {teht die Monarchie in einem ihr und ihrem treuen Verbündeten aufgezivungenen KAriege gegen zahlreidje mächtige Feinde. Iın Rüchlik auf die beharrlidhe Mırz- dauer, KampfesSfreudigkeit und todeSsmutige Tapferkett meines Heeres und meiner Flotte gewinnt der Ausbhlit ing neue KriegSjahr die erhebende Zuverficht, daß Defter= reidh-Ungarns KriegsSleute zu Lande und zur See aus die {himwerften Proben, die der Krieg ihren militärifdhen Tugenden auferlegen mag, in Ehren beftehen werden, zum Wohle des Vaterlandes, In wehmuts8voller Dank barfeit gedenfe id der Vielen, die auf der blutigen Wal- Itatt ihr Leben Hır unjere gerechte Sache hHingaben; In wärmiter Anerkennung arüße ih all meine Braven, auf daß mit Gottes Hilfe das neue Yahr fie zum Siege führe. Defterreichifjh-ungarifher Tagesbericht, wtb. Wien, ', Yan. Amtlid wird bekannt gegeben: GSeitern entmwicelten die Ruffen in der Bukowina und in den Karpathen eine lehhaftere Tätigkeit. Unjere Trup- pen hakten am Suczamwaflufie im oberen Gebiet des Czer- nemo83z, meiter weitlidh und auf den Kammhöhen der Kar- pathen, dann im Nagy-Ag-Zal bei Deförmezö, wo gefterte wieder ein Angriff des Feindes unter [hweren VBerlkuften {cheiterte, endlidh im oberen Gebiet der Latrocza und nörd- li des Uizokfer - Palfes. Nördlich diefes PafieS Hat der Gegner, der feine Vorrücung hier einftellte, Leinen Kar- pathenübergang in Händen. "Sm Kaume von Gorlice und nordsftliH Zaklizyn wurden die Gefehte aud in der vergangenen. Nacht fort= gefebßt. Heftige Angriffe der KRuffen wurden überall ab- geimiefjen. MIA der Nidda Herrichte Ruhe; weiter nordwärts {Ohreitet der Angr'F der Verbündeten fort. Vor Przemy3E wurden ruiffiiche Patrouillen in Sfter- reicdhifh-uNngarifchen Uniformen feltgeftellt. Offiziere und Mannichaften des Feindes, die fidh diefer unzuläjfigen Kriegslift bedienen, haben auf die Begünftigung der in- ternationalen Sejebe und Gebräuche im Kriege feinen MAnfpruch. Die Ruhe auf dem Balkan-Kriegsihauplat hält an. DeitliH Trebinje ?wanag unfere Artillerie die Montene- griner nad mehrftündigent Sefchüßfampfe zum Rüdzuge: Die Lage in Galizien. Wien, 1. Yan. Aus den Morgenblättern ift erfidt- lich, daß der geftriqge Bericht des öfterreichifdh-ungarifhen Hauptquartier8 die Beklemmung behoben Hat, die Ins Folge der Mitteilung von einer netten jtarfen zuffiichen Offenfive in Galizien in der militärifdh minder gefQıtie ten Bevölferung entitanden fein mag. Daß diefe Offen: five Durch SGegenengriffe fehon zum Stehen gebracht it, beiweift die hinreichende Stärke der die Paßhöhen befe: genden Truppen. Noch wichtiger aber it te Zürücvet= jung der rutffilchen Angriffe auf die Mankierende Armee: Die Früchte der gemeinfamen Aktion in Polen und Galt- zien reifen. [11 78) ER Rußland. Die Kriegsgefangenen in Rußland. Stockholm, 1. Yan. Die Kriegsgefangenen in Rırk- fand merden fait ve nach Sibirien transportiert. Dort werden fie in Kajırnen und Baraden untergebracht und