euldaer a Erfeins Mägll® mis Auswahım ber “ =. San and gr Fran Cpoitzelie 25 Pfennig Dienats, 'srd 4ir Don "os@müch bad u Defelgeib, Nummern Loßen 10 Pfunsig lege. -Röt.: Reolobles Fulda » Fernfprudhes De. 8 Drud und Derlag: J.L.t’o Defbuhirsdera, ulde, Zweites Blatt. 27./2.1915, Amtliches, Der auf Donnerstag den 4, März d. IS. in Hiefiger Ciadt angefekte VBiehmarkt wird unter den fjeither befannt- gıgebenen Beftimmungen abgehalten, Mit dem Auftrieb £arf um 714 Uhr morgens begonnen werden. . Nach 8 1 der Polizeiverordnung vom 5. April 1914 (Amtsblatt Seite 182) ift der yewerbsmäßige Handel mit Un im Stadtbezirke außerhalb des Marktiplages verboten. s Auf Grund des 8 47 der viehHJeudhenpolizeiliden Anz ordnung vom 1. Mai 1912 wird beftimmt, daß nach 914 Ubı vormittegs Tiere nicht mehr zum Markt gebradt wer> ten dürfen, ) UA Bejonder8 made id) noch darauf aufmerffam, daß ur den 2. Zugang (vor der Qindenitraße) zum Vich- an. rftplaß nur vorunterfuchtes Vieh aufgetrieben wer- | Sen darf. Fulda, den 24. Februar 1915, Der Landrat: Frhr. v. Doernberg. Unter Mufhebung der durch Bekanntmachung vom 28. Dezember d. X8. (Kreisblatt Nr. 322) feftgefebßten Hicdhft- pr je für S;,eifefartoffeln werden vom 27, d. Mts, ab für den Kreis Fulda, mit Aus[hluß der Stadt Fulda, feleende Höchftpreife anderweit fejtgejebt: a) beim Verkauf Lis zu 20 Zentner 1. für den Zentner 4,50 M . 2, Fei freier Qieferung in den Aıurfbewahrungss ae 0 Verbrauchers für den Zentner ‚10 b) beim Ladenverfkanuf bis zu 20 Pfund für das Pfund 5 S. Fulda: den 25. Februar 1915, Der Landrat: Frhr. v. Doernbherg. Gmfehlung des vermehrten Anbaues der Hülfenfrucht „Belufchte“, Den Lundwitten habe ih empfohlen, den Bau von. Zuckervüben toefentlich. einzujcdhränfen und dafür Brotge- tr’ De, Sommerweizen und Sonunerroagen, ferner Kar: ttieIn, SGerfte und Hafer, befonders auch Erbjen, in grö- Berem Umfange zu beftellen. Wenngleich für Erbjen we- ‚get des erh.flidhen Bedarfs der Heeresverwaltung, an A enfrüdtenr und an Konferven vorausfichtlidh ein us ter Preis erzıelt werden wird, lehnen doch viele Landwirte ihven Anbau -— abgefehen. von dem Mangel an Saatgur -— mit dem Einwand ab, daß die Speifeerbie eine zu un: . FaAire Frucht fei und nur jelten einen vollen Ertrag er- warten laffe. Diefer Einwand kann nicht gegen den An= Duu der Neluidke, einer Wbart der Furttererbje, erhoben werten, " Die Betufdhke hat vor der Adererbie den Vorzug, daß fie mit Teidhterem Boden vorlieb nimmt und einen hHöhe- ren und fideren Ertrag gibt, Die Belufhte wächit verhältnismäßig üppig und nsict zum Legern, fie wird de3halb ziwedmäßig im Ge- menge mit Hafer angefät, von dem fie nach dem Drufch dach Zrizure und dergl. leicht getrennt werden kann. Die Fruckte der Velufchke ınd zwar bisher nırr aus- nohmsweife zur men{dhliden Nahrung verwendet worden; Koch: und Er. roben haben aber ergeben, daß die Pelufchke pebrhaft ift, gut fOmect und in beiden Richtungen der grauen Erbfe oder Linfe faum nachfteht. Kleines Feuilleton. Dünfkirghen, Von Arthur Sakheim. Dünenjand |HÜbt die Dörfer und Wiefen. Kanäle t1ı1chziehen YWeder, Weiden und Unland und führen. in das Nnnere Frankreichs und nad Belgien. Mariakerfe, Mid- delferfe — das it noch Mämifch, belgifdh; „Dunkerque“ aber Franzöfifd). Vom Bahnhof aus fieht man die grauen Dächer und den Belfried. Man geht durch die enge Rue ZhierS bis zum Gerichtshof. Hier-werden die Straßen kebharter, und auf einmal ijt e8 eine muntere, überquellende flämiiche Stadt. Sin Markt wird abgehalten, der in feiner bunten Anmut an den Freitag&markt von Gent erinnert. Dünkirchen, die Dafe .in den Dünen, i{t eine wohl: gebildete Stadt. Gegen Oftende fällt e8 naturgemäß ab. € ilt {tiller, von einer dornigen Herbheit, kennt verfchlif- jene Trachten und fhimmernde Neberlieferungen, fennt den Klipp-Wapp-Rhythmus der Holzidhuhe. Und horcht auf: die Melodien. des nordifjhen Meeres. Notre Dame des Dunes, die enge, hodhbetagte Filder- firche diefer Flämifjdhen Siedelung, befibt ein zierlidhes Muttergottesbild, das man für wundertätig hält. Das Haar der Lieben Frau i{t aufgelöft, ihr Köpfchen goldge- Frönt. Männer und Frauen KFfommen und bitten die Madonna um guten. Wind, glüclide Fahrt, baldige Ritck- fehr ... Bunter wirkt die Sankt Sligiuskircdhe, bie falt ebenfo alt fein mag, mit ihren qriecdhifchen, tomanifchen und aud fchledhterdings harodenen Ausdrucksmitteln. Man fieht dort mehr denn fäuberlihe Bilder wenig bhe- fannter fMlämifder Meifter: fo von SGeerhard Segehr8, der die köftlidhe „Anbetung der Könige“ im! Brügger Liebfrauendom gemalt hat, Bon der ESligiu8kirche durch eine feltfam enge, förmlid gewaltfame Straße getrennt, _ Die VeriuchSftation der LandwirtfhHaftsfammer file Mejpreußen hat durch hHemifdhe Unterfuchungen die Be- ‘tandteile der Relufchke wie folgt ermittelt: 16,3 Bırzent Waller, 23,6 „. Pwtein, 1,2 u wett, 50,8 „ ftifitoffreie Criraktitoffe, 5,4 a MNRohfafer, 2,7 „ Reinalche, Die Landwirt/dhaftsfammer empfiehlt zur GSerftel- Tıtng eines Ydmadhaften Gerichts, die Pekufhke etwa 12 Sıunden Iasig im Waller einzuweidhen und mit Walter zu fucdhen. Nach Abguß des erften KochwalferS wird die Pe- injdhfe von neuem mit Wafjler aufgekodht und dann ganz wie Qinfen zubereitet, denen. Das fertige Gericht im Aus- {ben (Farbe) au vollftändig gleiche, SI erfuche, durch Bekanntgabe in geeigneten Blättern den Landmwnten den Anbau der Belufdhke und die recdht- z-itige Beldheffung von Saatgırt, nötigenfalls dur Ver- rittelung der Qandwirtfhaftsfammer für Weftpreußen, rahe zu legen. Berlin W. 9, den 31. Januar 1915. Miinifterium für Landwirtjhaft, Domänen und FZoriten, Vorftekenden Erlaß bringe ih zur Sffentlichen Cenntni8, Fulda, den 22. Februar 1915. Der Landrat: Frhr. v. Doernberg. Die Herren Gemeinde- und SGutSvorfteher des Kreis je£ haben die Finkommenfteuerabgangsliften zur Abgang- Hteung der Cınfommenfteuer der zur Fahne einberufenen Yerionen {päteltenzs Sonnabend, den 6. März 1915 mir vı vaulegen. Eine Abrangitelung der Einfommenftener findet nur “tutt, wenn auf den Namen der einberufenen Perjon ent neder in der Staatäitenerrolle oder in der Zugangslifte ne Einfommenfteuer eingetragen ift und die Veranla- gung mit Einkommen unter 3000 AM für 1914 ftattgefun- den hat, und erfolgt von dem Erften des Monats ab, in weldzau dic Kriegsformation oder die Zugehörigkeit au Dem betreftenden Trurppenteil eingetreten oder Der Ein- iritt im den aktiven Dienft erfolgt ift. Das ni:ige Formular zu den Abgangsliften wird im Bio der Beranlagungsfommifion abgegeben. Die Ein- IrEge find mit [hivarzer Tinte zu bewirken. Die einzelnen Spalten find genaıt nad der Kopfinz {$2ift auszufüllen. In Spalte 1a darf die Nr. der ES aatsftentert alle oder der Zugahgslifte in Spalte 4 die G&, Nr. nich‘ fehlen. “Sn Spalte 9 ift die veranlagte Einkonmmenfteuer mit tem etiva Fr’toefebten Zufühlag in einer Summe einzutra- en, Dauert die Zugehörigkeit zur Truppe über den et ion Mörz 1915 hinaus, fo ift der vierteljährlidhe Betrag in Spalte 10 auszumwer fen, In Spalte 15 ift die Urfahe des AbgangsS furz ein- zutragen un dabei anzugeben: 1. Dienfiagrad, 2, Tag des Sintritts, 3. Truprentkeil, 4. Yag der ESntlaffung, 5. wenn erforderlich, Todestag. Keifpiel Für den Eintrag: Ml3 Ge’reiter am 5. 8. 1914 zum Inf.-Regt, Nr. 88 nach Hanau einberufen, am 1. März 1915 nodh nicht entlafien. oder M3 Landfturmmann-Unteroffigier am 9. 11. 1914 zum Bezirfsfommando Sanau einberufen, am 1. 3, 1915 no nicht entlaffen; oder : MS Unteroffizier am 5. 8. 1914 zum Inf.-Regt. Nr. 87 ir Mainz einberufen, am 5. 11. 1914 ge» {torben. - ; Sn diefem Falle find in einem befonderen Bericht dıe ftebt der Belfried, ein elegant emporgerichteter gotifcher Bau mit feinem Slodenfpiel. Sin anderer altersgrauer Farm heißt der Lengenaer — das ijt: der Ylgner — und wird fo- heidenmäßig genannt, weil von Hier aus des öfteren falich fignalkifiert wurde, um genarrte Seeleute an den Strand zu lofen. Denn diefes undurchfichtige, einfache, Loyale Dünkircdhen, die gute Stadt mit dem net- ten modernen. Rathaus, mit der fauberen HandelSkam- per und der: außer Kraft gefebten Privilegien, war einft- mal8 ein arges Seeräuberneft und tat den Fahrensleuten große Ungelegenheiten an. Oifenkar aber hatte man hier aud) noch zu Befferemt Zeit. Oder follte man auch Bilder gefapert haben? ! Die baufünitlerifh ziemlich gleichaglltige Täuferkirche yrunft mit. reichen‘ und blendenden Gemälden: dem Heiligen Antlik von Rubens, einem Ecce Homo des van Dyk und einer wenig wonnefamen Flucht nah Negypten des Guido KReni. Meberrafhend reich i{t das Kunfjtmujeum. De find von Rubens die Versöhnung Jakobs mit Siau und die Hochzeit der Heiligen Jungfrau, ein Lutherbildnis von Hans Holbein, das fidhh wer weiß wie in Ddieje erZ- fatholifche Gegend verirrt hat, ein MöndSkopf der Gior- gione, ein ganz merfwürdiges, aufmühlendes Porträt eines Mann von Ribera. In der Stadt jelbit und in den Vororten KRojendael und Malo-le&-Bainz gibt ec Landhäufer, hHübfche Gärten und Bark8 und recht anfprucdhsvolle Kurgebäude. Saint Paul-fFur-Mer ift die Arbeitervorltadt, Der Hafen macht Gindruc. Viele Schiffe liegen in langer Reihe. Da- hinter gleißt das graugriüne Meer, Bom Deid) in Rofen- dael fieht man feine SHönheit noch viel au8giebiger, un® zugleich die filbern glänzenden, TOHifansfen Sandbänfke. Die. Dünkirchener. waren immım geborene Seeleute und .{ Spaniern und Franzofen mandjerlei heim, zahlten al8 Piraten umd Freibenter den Engländern, Der voll» Srfen nad Name, Vorname, Stand, Wohnort zu bezeick pe, Zugleich verweife idy auf die Ausfhreiben vom 18, 8, 14. (Umdrud) 14. 9. 14, (Kreisblatt vom 16, 9. 14); 1. 10, 14, (Z1ei3blatt vom 2, 10. 14.) Der Landrat, Frhr. v. Doernberg. Bei Bedarf landwirtfhaftlidher MrbeitStfräfte fül die Bejtelungsarbeiten wende man fi umgehend an den nächitgelegenen Sffentliden Arbeitsnadhiweis oder an den : Mitteldeutjdhen Arbeitsnadweisverband in. Frankfurt a. M., Große Friedbergerftrafe 28, ; dernruf: Stadtamt Nr, 44, Bei der Anmeldung ift anzugeben: :; 1. Beginn der Arbeiten, 2, Dauer der Arbeiten, 3. Bahl und Art der benötigten Arbeitskräfte, 4. Xohnbedingungen. Vorzugsweife werden die Fälle Berücfidhtigung fine den, in denen dur die Einziehung Heerespflichtiger Die rechtzeitige Frühjahrsbeitelung gefährdet {qheint. Fulda, den 22, Februar 1915, Der Landrat, Frhr. v. Doesnbhberg. Bekanntmachung über die Regelung des Berkehr3S mit Hafer, VBom 13, Februar 1915, ; ; Der Bundesrat hat auf Grund des 8 3 des GejegesS übe die Ermächtigung des Bundesrats zu wirtfchaftlidhen Maßz nahmen u{w. vom 4. Auguft 1914 (Reidsgefebblatt S, 327) folgende Berordnung erlaffen: 1. Seldlagnahme, 1. Mit dem Beginn des 16. Februar 1915 find die im Reihe vorhandenen Vorräte an Hafer für das Reich, vers treten durch die Zentralitelle zur Beldhaffung der Heeres: verpflegung in Berlin beflagnahmt. Als Hafer im Sinne diejer Verordnung gelten auch gefhrotener oder geauetfchter Hafer, fowie Mengkorn aus Hafer und SGerite. : | 8 2. Bon der Befdhlagnahnte werden nicht betroffen: a) Borräte, die im Eigentume des Reiches, eines Bundess jtaat3 oder Sliaß-Cothringens, insbefondere im Sigens tum eines Militärfiskus oder der Marineverwaltung, oder im Sigentume des Kommunalverbandes (tebhen, in defien Bezirke fie' fich befinden; Vorräte, die gemäß dem Bejchluffe des Bundesrats über die Sicheritellung des Haferbedarfs für die Hees resverwaltung vont 21. anuar 1915 (Reidhs-©efjeb= blatt S. 29) für die Heeresverpflequng bereits ficher= geitellt. ind; ee c) Borräte an gedrofchenem Hafer, die einen ner nicht überfteigen. 6) Doyppekzent= 8 3. S An den befbkagnahmten Borräten dürfen Veränderuns gen nicht vorgenommen werden, und rechtSgefchäftlidhe Ver= fügungen über fie find nichtig, Joweit nicht in den ss 4, 16 etwas anderes beitimmt ijt. Insbefondere it aud das Vers füttern verboten, [oweit e$ nicht durch $ 4 Abjagß 3a Zuges fatfien it. Den rectsgefhäftlidhen Berfügungen jtehen VBerz fügungen gleich, die im Wege der ZwangsSvollijtredung oder MArreftvollziehung erfolgen. 8 4. e Die Befiger von befhlagnahmten Borräten find bez. recdhtiat und verpflichtet, die zur Erhaltung der Vorräte er= forderlidjen Handlungen vorzunehmen. ; Zuläflig find Berkäufe an die Heeresverwaltungen, die Marinevermwaltung und die Zentraljtelle zur Bejchaffung der HeeresSverpflegung, fowie alle Leränderungen und Berfügs ungen, die mit Zujtimmung der Bentralftelle erfolgen. Troß der Beidhlaanahme dürfen SA a) Halter von Pferden und anderen Sindufern zur Fütz teruna diefer Tiere Hafer nach dem DurchiOnitt von anderthalb Kilogramm, für jedes Tier auf den Tag berechnet, verwenden, diefer Saab erhöht fi für die Zeit bis zum 28. Februar 1915 einfoließlich um einen Buihlag von einem Kilogramm auf den Zag beredh» net; der Bundesrat wird unter Berückichtigung der Eraehniife der Borratsermittlung vom 1. Februar 1915 beitimmen, vb und weiber pi für die Zeit vom, 1 März 1915 ab zu gelten hat; S a b) Unternehmer Landwirtihaftlidher Betriebe das zur Hrühs jahröbejtellung erforderlide Saatgut 3Ur Saat vers Blütigite Sohn Dünkirdhens, der tapfere Sean Bart, Men lebten Endes auch nichts anderes, al3 ein Korjar. Cr [cht al8 der volfstümlide Held der franzölifchen Marine in Küftenbrüderlegenden fort. Seither herrichen zahmere- Zustände. Aber die STilher fahren weit In die düftere, evig Lodende See hinaus — bis nach Ian oder nach Norwegen. Ihre Frauen bleiben zurück; fie tragen Far» bige Kleider und große, glänzende Ohrgehänge. Soldaten zur Frühjahrsbeitellung. Vom General» F.rımando de? T Ale ijt den Reogierungspräfiden« to: in Diffeldorf laut „Röln. 39.” mitgeteilt worden, daß zur fidhern Durchführung der FrüdiahrSbeftellung Die 52 fämtlichen. Erfjagformationen befindlichen Jandwirt= ie cftlichen Yrbeiter, Sut3befiber, Betiebsleiter und rw ip Itoren für die Zeit vom 13. März bis 5. April aut] | ne Tan ovirtichatt lichen Betriebe des Bezirks ‚Fommandier ta. zden follen. € wird dabei etwa ein Fünftel DES MgEe= jamien Mannihaftsbeftandes zur Verfügung geitellt, 100: fci die in Der Ausbildung Befindlichen nicht einbegriffen Fur. Zur näheren Huslunft it Die LandwirtfchaftsSfam- ıer der Rheinprovinz in der Lage. Ss ijt zu ertvarten, Fuß Ddieje Anordnung auch in anderen Bezirken getrof- fein wird. Aırch ein Beweis, wie unerfchöpflich reich tin Xi ten find. En : f Geh elatfeidhwäne. Bei Swinikowice hatte ein Binticeg Ratrowillengefecht ftattigefunden, brave BC weren auf Ler Wahlitatt geblieben. Aus dem Dırnfkel . Sir Lt jchlich fich der polnifche Mechaniker Boleslaus Stoyke zu den Leihen und fledderte. Sinem toten Gefreiten 3 er die Stierel aus, einem Feldwebel raubte er Geld und »ic eleftrif.Ie Tajhenlampe. Er wurde abgefaßt und troßß jeine8 Letsqren8 vom Teldkriegsgericht Strasburg (Weit- preußen) 3u einem Yahr Zuchthaus verurteilt, Viel zu wwenia Für die Beftie.