Amtliches, In der Jekten Zeit nehmen die Anzeigen, daß Brot- amd Mehlfarten verloren. gegangen feien, in bedenflicher Weile 32. ; . ; f CP Herren Bürgermeijter wollen in ihren Semein- Sen alsbald auf ortsitblide Weife bekannt madjen Iafjen, Sek an Stelle verloren gegangener Brot- und Mehlkarten yete Karten nidt ausgeftellt werden. Die Inhaber Haben die Verpflidhtung fie Torafältig zu verwahren. 7 Sulda, dem 24. Auguft 1915. N Y Der Landrat. X. V.: Dr. Antoni. Betrifft den Verkehr mit Saatgut und Santgetreide. Bahlreide Anfragen, Mitteilungen und Anträge ha- ben Anlaß gegeben, die gejeklihen Vorichriften über den Verkehr mit Saataut und Saatgetreide zu ändern (|. De- Fanntmadhung vom 19. Auguft 1915, Reidhsgefegblatt S. 508). Sie werden nachitehend zufammengefaßt und näher erläutert: | 1. Unterfdhied zwilden Saatgut und Sanatgetreide. Die Bındesratsverordnung vom 28. Juni 1915 über den Verkehr mit Broigetreide und Mehl aus dem Ernte- jahr 1915 (Reichsgejebhlatt S. 363) unteridheidet zwijdhen „Saatgut“ (8 6,.Abjat 16) und „Saatgetreide“ (8 6, Mbiak 10). . ; ter Saatgut veriteht das SGejek alles Brotgetreive, dos zu Saatziwecden verwendet werden Joll. ; Unter Sanatgetreide wird nitr foldes Getreide ver- {tanden, das von vornhHerein zu Saatzwecken gezogen wur» de, und zwar in landwirtihaftlidhen Betrieben, die nach- wei8lich fih in den lebten zwei Yahren, d.h. in den Erntejahrem 1913 und 1914, mit dem Verkauf von Saat- getreide befaßt haben. Dies. Irifft regelmäßig bei den anerfannten. Saatautwirtihaften zu, Die verlangen fön-= men, daß bei der Aufgabe des Saatgutes ZUT Beförderung mit der Eifenbahn jogleidh bei der Abfertigung Die er mößigte Fracht nad dem Saatguttarif berechnet wird (1. & 46 des Deutiden Eijenbahnglitertarifs, Teil I, YAbtei- lung B und Gemeinfamer FTarif= und Verkehrsanzeiger . Für den Güter: und Tierverfehr 1913, Anlage zu Nr. 76, 1914, Seite 691). Die Verzeidhniffe der anerfannten Saatzüchtereien und Saatqwtwirtidhaften fönnen bei den GSüterabfertiqungsSftellen eingefehen werden. Saatgetreibde iit nit an den Söchitpreis gebunden. * 9, Veränufßerungen innerhalb des Kommunalverbandes. Saataut und Saatgetreide darf innerhalb des RKom- mumalverbandes nur mit Genehmigung des Kommunal- verbandes zu Saatzweden veräußert werden. (S 7 in Verbindung mit $ 2 in der Ka der Bekanntmachung vom 19. Murgaurft 1915 a. a. U. 8, Serben grn an Empfänger außerhalb des — KQommunalverbandes. N Saatout und‘ Saatgetreide darf an Empfänger au- Berhalb des Kommunalverbandes ebenfall3 nur mit Ge: nehmigung des Kommunalverbandes zu Saatzweden ver- äußert werden. Diele Genechmiguna darf der Kommunal- verband, aus dem das Saatgut oder Saatgetreide aus- geführt werden Joll, nur geben, wenn der. embpfangende Kommunalverband der Anrechnung auf feinen Bedarf3- anteil (8 14, Nbiat 1e) oder auf die Teltgefebten Mengen ($ 14, Mbiaß 1 P) zugeftimmt hat. (8 19, Abiak 1 in der Dali t at 1915 a. Safluma der Bekanntmachung vom 19. Mur . O.). Für befondere Musnahmefälle fann diele Anrech- Die graue Frau KRomae von A. Sottner-Grefe. 50] (Nadhdrug verboten) im Abend Ddiefes Tages fhrieb Baula Linftedt zım erftenmal feit langen ModhHen an Kurt. Sie fchrieb ihm offen und ehrlich, voll Verjtandnis, voll Liebe. Sie fOhrieb ibm alles, ma8 fie gehört, was fie vermutete. Hur über jene jeltjamen Gedanken {hıyieg fie, welche ihr über ihren after und Kurt Mutter gekommen waren. Eine eigene Den hielt fie davon zurüc, hierüber mit Rurt Gerhard- 3u Iprehen. Voll Vertrauen legte fie ihr Schidfol noch einmal in jeine Hände, Sie feuerte ihn an, den Mut nicht finfen zu allen, weiterzuforjchen, nichts unverfucht au Tafjen. „Ih weiß e8“, {chriebh fie — „daB wir endlich doch ans Ziel fommen mülfen. Vielleicht iit noch viel Schweres 3u überwinden, Mber einmal werden wir un8 doch zur Klarheit durchringen.“ ‚.. Sinnend {ah Baula Linftedt auf diefe lebten Worte nieder. Ganz leife dümmerte ihr eine Yhnung der groben Lebenswahrbeit auf, daß fich felten. im Leben Glüg aufbauen läßt, ohne daß man einem ‚anderen! ein Stücchen Glüd wegnimmt. Finer verliert, der andere gewinnt. Aber Paula Linitedt mar jung, und fie wolte gewinnen. 14. Kapitel. Das Geheimnis des alten Haufe, €$ war an einem wundervollen SFrühlingStage. Im Hex, reinen Blau fpannte fid) der Gimmel über der Thönen Stadt aus, die nie fo reizend ift, al8 zur Beit, wenn ‚die erften. Schneeglöckchen da irgendmo draußen Im Wienerwald oder droben an den Hängen des Kahlen- TgeS oder in den weiten Praterauen ihre Nöpfe Icheu QuS der dunklen Erde ftreden. Wer Wien nicht an einem ‘ folden Zag gefehen, der fennt eS nicht. Das ift ein Flimmern und Leuchten über dem Häufermeer, ein Bli , ein Bligen !and Funkeln, daß die Augen mob! müde mürden von ‚98 der Pracht, wenn nicht der FrüdhlingsSnebel gleich 4 ganz fKeichten, wogenden Schleier über das Bild nungserflärung Sur die Genehmigung Ser Reichsgekrei- Seltelle erjekt werden. Die beantragte Au8fuhr von Santgetreide it nur nad) forgfamer Nrüfung der Umftände zır geftatten. Die Genehmigung fann dabei zweifelloS erteilt werden, wenn e8 fi um Saatgetreide aus anerfannten Saatauttwirt- iaften handelt (f. Ziffer 1). In allen anderen Fällen it befonders zu prüfen, ob e8 fiH um Saatgetreide aus Janbwirtidhaftliden Betrieben handelt, die fih in den Iek- ten zwei Jahren mit dem Verkauf von Saatgetreide bhe- faßt haben, und ferner, ob es fih um wirklig geeignetes und aug) für die Saatzwede beftimmtes Sanatgetreide han- delt; gegebenenfall8 wird hinfichtlih des erften die Land- mwirtidhaftstammer des Veränkerers zu befragen fein. Zür die An8juhr von Saatgut Kann die Genehmigung na ohne jolde Brüfung erteilt werden. Der Kommunalverband des Empfangsorte8 über- nimmt mit feiner Erfärung, ih das Saatgetreide oder Saatgırt antedhnen zu laffen, zugleih die Verpflidtung, Für deffen Kontrolle und für die weitere Anrechnung auf die zur Ernährung und Ausijaat dem einzelnen zu belaf- fende Menge zu forgen. 4. Mitwirkung der Händler bei der Veräußerung von Saatgut und Saatgetreide. Saatgut und Saatgetreide darf auch an Händler ver äußert werden, e8 muß nur eine gewiffe Sicherheit befte. hen, daß der Händler das Getreide tatjächlih als Saat- aut faıfen umd innerhalb des Kommunalverbandes als Saatgut. weiter veräußern will. Kür die Veräußerung als Saataut an Empfänger außerhalb des Kommunalver- bandes fiehe die Beitimmungen unter Ziffer 3. Berlin €. 2, den 21. Auguit 1915. Direktorium der RNeichsgetreideftelle, MidHaeli38. In die Herren Landräte und Leiter der Kommhunal- — verbände. Voritehende Vorfhriften bringe ih hiermit zur Sf= fentliden Kenntnis. Die Anträge find fhriftlidh und rechtzeitig einzureiden. Auf die gefeblidhen Strafbeltim:- mungen mache id aufmerfiam. Hulda, den 26. Auguit 1915. Der Landrat: X. V:: Köhler. Viehjeudenpolizeilige Anordnung. Zum Schube gegen die Maul- und Aauenjeucdhe wird auf Grund der SS 18 uff. des Viehfencdhengefebes vom 26. Juni 1909 (Reidhsgejebblatt S. 519) mit Ermäch- tigung des Herrn Miniiters für Landwirtfchaft, Domänen umd Soriten folgendes heftimmt: 1. Sperrgebiet. SI Nachdem der Ausbruch der Maul- und Aaurenjeuche unter dem KRindviehbefltand des Adam Müller in Keulos amtlich feitgeftellt worden Hit, wird au3Z der Gemeinde SKeulos ein Sperrbezirk un 2 In dem Seudenort Keulo3 it verboten: Der Handel mit Klauenvieh, erforderlidenfall® auch derjenige mit Geflügel, der ohne vorgänge Beitellung ent» weder außerhalb des GemeindebhezirkeS der gewerblichen Niederlaffung des Händlers oder ohne Begründung einer. jelden ftattfindet. Al3 Handel im Sinne diefer VBor- ichrift gilt auch das Aufiuchen von Beftellungen durch Händler ohne Mitführen von Tieren und das Aufkanfen von Tieren durch Händler. ) A, Vorfdhriften für das Seudgenghöft, 3 Ueber alle Ställe, in denen Kauenvieh fteht, wird die Sperre verhänat, 4, & Die gelperrten Ställe dürfen, abagefehen von Notfäl- len, nur vom VBeliger der Tiere oder der Ställe deffen Vertreter, den mit der Beauffichtigung, Wartung umd Pilege Gekfraufen Verjonen uns Tierärzte befretem werden. erfonen, die in abgefperrien Ställen verkehrt has ben, dürfen erft nad) vorfchriftsmäßiger Desinfektion das Sehöft verlaffen. 8 3. Bur Wartung des KAauenviehes dürfen Berjonen nicht verwendet werden, die mit Fremdem Klauenvieh in Berührung. fommen. . B. Vorfohriften für nicht verfeudte Gehöfte des SpeSDeaHS, 6. Söämtlidhes Klawenvieh unterliegt der Mionderung im Stalle, Ale Hunde im Dorf find feltzulegen. Der Felt» legung it das Führenm an der Leine und bei Ziehhunden Die fejlte Anfdhirrung glei zur erachten. Die Verwendung von Hirtenhunden zur Begleitung der Herde und von Jagdhunden hei der Jagd ohne Leine fann geftattet werden. 8 7 Sohlädhtern, Biehkaljtrierern, fowie Händlern und anderen Berfonen, die gewerbsmäßig in Ställen verfeh» ren, ferner Perfonen, die ein Gewerbe im Umherziehen ausüben, ijt das Betreten aller Ställe und fonftigen Stands orte von KXlauendvieh im SyerrhezirFe, deSgleidhen der Sin- tritt in die Seugengehöfte verboten, Se In befonders dringliden Fällen fann die Ort8polizei- Eebörde Ausnahmen Mn. ‘ 8. Dünger und Jauche von Klauenvieh, ferner SGerätfchaften und SGegenftände aller Art, die mit Joldem Vieh in Beriüh= rung gefommen find, dürfen auS dem Sperrbezirfe nur mit ort&polizeilider Erlaubnis unter den polkizeilidh anzu-=- ordnenden Vorfihtsmakregeln ausgeführt werden. 9. Die Einfuhr von Aauenvieh in den Sperrbezirk, 10- wie das Durdhtreiben von foldem Vieh durch den Bezirk it verboten, Dem Durchtreiben von Klauenvieh it daS Durchfahren mit Wiederkäuergeipannen. akeidhzuftellen. Die Einfuhr von Kauenvieh zur Tofortigen Abidhlach= tung fann vom Landrat gefitattet werden, Die Einfuhr von AMauvenvieh zu Nırk- und Zuchtzive» den it nur im Falle eine8 hefonderen wirtihaftlicdhen VBedürfniffes mit Genehmigiunag 5es Kegierungspräfiden- ten, die beim Landratsamt zu beantragen ft, zulöffig. $ 10. Die Nursfuhr von IHlachtreifem Vieh zur fofortigen Mojchladhtung fann ausnahmsweije und nur im drimgen- den Jällen mit Genehmigung des Regierungspräfidenten erfolgen, Die, wie in S 17 Mbiak 3, zu beantragen ift. IL Algengeines, 8 11. BZumwiberhandlungen gegen die voritehenden Beftim- mungen werden nach den SS 74 ff. des oben genannten Sejebes bitraft. 8 12. S Diele Anordnung tritt Jofort in Kraft, Sie wird aufgehoben, Tobald die Seuche abaeheilt und die vorfchrift2- "u Desinfektion ftattgefunden hat und abgenommen it. ; Hulda, den 27. Auguit 1915. Der Landrat. SI. V.: Dr. Antoni. ” Dermtichte Nachrichten. — Das Brot wird billiger! Bei der allgemeinen Preisfteigerung aller Lebensmittel Kinat dieje Verkündig- ung. fajt mie eine Offenbarung, die man nicht zu glauben wagt. Und doch haben unjere Statiftifer daS nacdhgewie- jen. Denn während in England der. Brotpreis beftändig aniteigt, ift Dei un8, dank der Regelung des Getreide- und Mehlverbrauchs durch Reid, Staat und Gemeinden ein langiames und ftetiges Sinken der Brotpreife zun beob- achten. Diejes Sinfen it umio bemerfenswerter, al8 der leuchtet e& Gherüber wie lichteS, zarte Grün und dann und wann weht -auch durch die dunkeliten, engiten Gafjen ein lauer Wind, der einen füßen, feinen Duft hereinträgt bis zum Herzen Ser {tolzen Königin am Donaufirom. Dann hebt wohl mancher, ‚der verdroffen oder im Gehebe des Alltags der Pracht nidht ahtend dahinfchritt, wie er- itaunt den Kopf. Was war das, was ihn da grüßte? ch ja, e8 will ja wieder. einmal Frühling werden! Frühling! Und mit einem Lächeln um die Lippen geht der Grokftadtmenfdh weiter... Auch Kurt Gerhard Hatte fo ein verlorenesS, faft fheueS Lächeln in den Zügen, al8 er mit groben Schritten durch die haftende Menge ging. € war ihm enge und Ihmül geworden in dem alten, dunklen Haufe. Das Leben war fo unerträglih fhmer, die Zukunft zu dunkel. Er hatte all die Iarıgen Wochen her immer, nur der Qöfung des undheimlichen Rätfel8 nachgefonnen, mweldhem Paula und er zum Opfer fallen follten. Und immer wieder Fam, nach Tagen tiefer Mutlofigkeit, eine Stunde, wo er den Glauben wieder fand, den ungeftümen, blinden Glauben der Jugend an das Glück, an daS Leben, an die Bufunit, Seit jenem erniten Tag, an dem er an dem Beite einer Sterbenden ein hHeiligeS Verfprechen geleiftet hatte, feit den wirren‘ Worten, die fie, fhon halb im Hinüberdämmern, gefprochen, Ichien eS ihm, als fei irgend etwas befjer geworden. Er lächelte über fich felbft. Diefer, To rafh zerrinnenden Erinnerung einer Scheidenden konnte man mol Feinerlei Bedeutung zumefjen. Aller Wahrs fcheinlidhtfeit nad war alle, mwas8 die alte Frau damals {prach, nur ein Spiel ihrer Phantafie, irgendein Ge denke Hufehte ihr noch in kekter Stunde durch den müden Kopf, vielleicht nur eine Reminifzenz an längit GemejeneS. Aber iroßdem er fih dieS hundertmal vorfagte, Hatte es ihn nicht mehr daheim gelitten. Das Landhaus draußen in Nußdorf, defjen rechtmäßiger Befiger er nunmehr war, erfichien ihm eigenartig interefjant und die Idee, einmal ganz allein durch die Räume zu wandeln, die längft niemand mehr betreten, Iodtie ihn mit unmiderftehlicher Gewalt. Und dann: in näcdhjter Nähe Iebte Baulal geffannt märe. Bon den Bergen und Wäldern ringsum achtete ihren WunfhH, ihr felten zu fchreiben, fie nicht zu itören in ihrer Einjamfeit, den Leuten nicht mehr Anlaß zu geben zu Matihen. Aber das Gefühl, ihr endlidh wieder einmal räumlich nahe zu fein, erfüllte ihn mit einer tiefen Ruhe. Und fo, in Gedanken an fie, ging er weiter und, weiter. Gr wollte nicht fahren, die rajhe Bewegung tat, ibm wohl. Und erft al3 er über den weiten Hauptiplak | Ichritt, über den ein Nek von Tönen ich zu-Ipannten fchien, die teils von der „Rofe“ herüberdrangen, wo eben die! Militärfapelle' einen feurigen Walzer f{pielte, teil, halb verweht, vom Bodfeller herabilangen, mo ein Bifton-Solo geblafen wurde, erft jebt Kam ihm der ganze eigenartige | Zauber diefer Umgebung zum Bewußtfein. Überall Mufik, | überall fröhliche, fonntäglid gepußte Menfchen, zwang» Iofes Treiben. In den Vorgärtchen faßen die Älteren {till befchaulich, die Yıgend ftand lachend, plaudernd vor den Staketen. Iubelnde Kinder fpielten in den engeren Seitengaffen. Saihen und Verfted. Und dort und dann jang eine gedämpite Stimme irgend eine flotte Weife mit. Bon unten her aber Hang wie ein fhwerer, tiefer Grund» | 9ftord. das RKaufchen des mächtigen Siromes und von den Bergen her kam mandhesmal der Wind kofend und raunend und jang fein uraltes Lied dazwijchen. Kurt Gerhard war in eine fhDmale Gajje eingebogen und ftieg nun jäh bergan. Die Häujer blieben hinter ihm zurügd. Zwijdhen Fel8gehäng und wildem Gefträuch ging e8 empor. Das Herz fhlug ihm hoch. Dort — die Feine ‚Villa, welche ‚etwa3 abfeitz vom Wege fand — das mußte die Bufluchtsftätte von Baula und Nelly, fein. Und dort, das Schieferdach, das fidhh unweit davon aus den BWipfeln alter RNadelbäume emporhob, das ge- hörte zu ©roßmamaS Befig. Eine feltjame Unruhe übers ; fam den Wandernden, Er fehritt noch rafher auS und einige Minuten fpäter fand er jdhon vor der hölzernen | Planke, die ringS daS Heimmejen umfäumte. Scharf und | gellend fang der Ton der Heinen SGlode dur die tiefe Stille. Gortjegung folgt) ‚d