ab man auf dem dortigen Telegraphenamt einem weit- meiaten Spionas I A SM SEPONTITEN fei. Der eraliiche und ruft jandte wurden von ten mit He nn Telegrammer verforgt, Die fig auf Verfü: — gungen der rumänifjdgen Regierung bezogen, Amerika: Köln, 13. Sept. Die „Köln. Big.“ meldet aus Ham- Gurg: Zu der Meldung aus Wafhington, daß Deutfchland Ränfer von Baummolle zu hohen Breifen an ameri- hen Markten erfcdhienen fei, erfährt man folgendes: Die in Bremen gegründete Baumwollimport-SGeiellidhaft 4915 6. m. %. ©. hat am 31. Mugufit durch Dunkfpruch arökere Kaufaufträge in Baumwolle nad Newyort ab- . Nicht der gebotene rei, wohl aber die Zatfache Yaufanfträge wurden in der Deffentlihkeif bekannt und fofort zu jpekulativen Preisiteigerungen benukt. Boumwolle (Middling) in areifbarer Ware, die Mitte -Muguft 9.25 Centz notiert Hatte, ftieg zuerit auf 10 Cents and erveichte {päter fogar 10.40 Cents, Die Baumwoll- imbortgefellidhaft i{ft no ohne Nachricht, ob ihr Angebot ‚angenommen worden ijft oder nicht. S — Die Baumwollfrage. Daz Walhinagtoner Tele ‚gramm der „Köln. Ztg.“, wonadh Amerika gegenüber der ; «Grflärung von Baumwolle als Bannware durch den : Lierverband die Lieferung von Baumwolle auch nad Seutidhen Häfen durcdhgefebßt Habe, verdient nad mehr als ‚einer Richtung hin. Beachtung. Danadh hHerricht in Ame- xifa, und zwar nicht nur in der Baumwolle produgieren- Den Südftaaken, fondern aud in den maßagebenden politi- Jen Kreifen des Landes große Befriedigung umd geho- Gene Stimmung über ein von deuffghen Kreifen auSgegan- genes Angebot zum Ankauf von Baumwolle und über Defjen Erfolg, moriiber man’ in Deutihland jelbit Sffent- Ti gar nicht? erfahren hat. E83 ift bezeichnenb, daßı das Wolfiidhe Telegraphenbureau der Meldung, nach der jebt Die Lieferung von Baumwolle nad Deutidhland durdgefebt I den Sch. hinzufügt: „Darüber, ob die Meldung zu- ifft ober nidht, liegen, wie wir erfahren, an der zuftän- | digen Stelle Bisher Feinerlei Nachrichten vor.” Dom Salkan. Bulgarien für den Vierverband verloren! — Konftantinopel, 13. Sept. Auz Sofia wird von wohl. ‘untertichteter Seite gemeldet, dafı im Lager der dortigen ‚engliülden Diplomatie große Niedergejdhlagenheit hHerriche. Man habe die Gewifiheit, daß der gefamte diplomatijcdhe "Aufwand feit Jahresfrift endgültig verloren fei. Die lebte Kraftanftrengung unternahm der in hefonderer Mijlion in Sofia befindlide Minifter. Cruppi fowie der englifche Gejfandte, deffen maßloje Berfpredungen aber den Keim Der Unehrlihkeit enthielten, Nach fharfemw Diskuffionen 3zwilden dem englifden und dem ruffiihen Vertreter, der Teit Wodhen im Hintergrunde blieb, reiften Cruppi und eine Anzahl englijder und franzöfilder Agenten nad Nijg. Cruppi äußerte fih, Bulgarien fei für den Vier- verband verloren, e3 Habe fih endgültig den Zentralmäch- ten angefhloffen. Diejes RKevirement bedeutet einen der größten politifdhen Grfolge der Zentralmächte. Bon gleicher Seite wird ans Sofia gemeldet, dafı vor- ‚ausfidtlih {don in fürzejiter Zeit die diylomatifdhen Mif- HKonen Kuflands, Englands, Frankreichs, Italiens und Cerbiens aus Sofia abbernfen würden; der englifdhe Ver Areter Habe feine Archive bereits uadhSalonikt expediert. China Zur Wiedererrightung der hHinefifhen Monarchie. . Haag, 13. Septbr. Einer Meldung ber „Nowoje Mremja“ aus Peking zufolge organifiert der FriedenSver= ein in aller Oeffentlicheit einen Rornagreß der Vertreter Die graue Frau Roman von A. Sottner-Grefe (Macdhdrug verboten.) So Hatte den Kali üf imli 7 alfenichlüfel heimlidh au Der Seite genommen“, fprad fie dann, mehr zu fich felbft, ta Ay den anderen, die jedes Wort von ihren Lippen et Der „S8 war am Nachmittag, nach der Beiprechung Dean erten im Schlafzimmer, niemand hat eS gefehen, Senn ih rücte mit aller Kraft den Mufititänder, der Zell meiner Seite die Tür zu Anfelm®_ Zimmer ver- Halter und {hob ihıt dann wieder an feine Stelle. Anfelm® S DI war nicht offen. Aber in feinem HauSrod ftak der En Teiler. “Er batte jenen traf) abgeworfen, weil Beiuch es ST eren gemeldet war. Ih hörte, wie Dittrih ihm se eftellte. Ih fah vom BVBorplag aus, wie er den ok Due 00309, m ‚einitete; danıt nahm er den > ng Dinab. i “Torgiam ab wie immer.“ - Daß Simmer: perake ser „Weiter! Weiter!“ drä a3 da “Moment {tocte. rängte Wilmar, da fie einen Sie erhob fih {hwerfällig. „In jenem Augenblig hat meine Schul . “Aprach fie tonlos. „Bis dahin war a eds Der gm elelude Mutter, — eine tiefunglüclihe Frau. Denn Er AU uBte, daß ich meinen Sohn verlieren follte, meinen ne ling, meinen Abgott. Auf den Knien bin ih vor „Sinfelhn gelegen und habe ihn gebeten: HUF ihm! Nur 0 diejes einemal! Sin legteSmal! Aber da war immer eine ed Ni zn? ein Schatten fih zwildhen ihn und ‚den Celafen padte die Verzweiflung und ih nahm „Gut.“ Wilmar machte fiH ein paar rafche Notizen. „g DS it ein Atem NE e8 nicht. Mer ‚famen Sie zu Ddiefemm Sangihlüffel? Woher Wußten Sie um das Geheimnis des Hauie8?“ N A Et forad) fieberhaft erregt. Man hörte e& feiner der Nrovinziak-Organijationen, in dem die Frage der Wie- derheritelung der Monarchie erörtert werden Joll. Ein Zenfor, der einen gegen die Monarchie gerichteten Artikel yaflieren ließ, wurde verhaftet. Die Regierung bereitet in aller Eile die Einberufung des ParlamentS vor, um $a3 Gejeb zur Wiederheritellung der Monarchie bald durch- führen zu fönnen. ; Wie die „Birjhewija Wiedomofti“ aus Tokio meldet, läßt der japanijdhe Premierminifter in der Vreffe die KXrage der Möglichkeit der Wiederherftelhung der düineli- ihen Morargie mit SJüanjhikai als Kaifer behandeln. STie Blätter erflären, Japan werde bei einem Wechiel des Hinefiichen Staatsiyftems paffiver Zuihauer Bleiben, Die könne jedoß num fo Tanae der Zall Fein, als die Intereifen Sabans baurdh eine Staatzummälzung in China nicht berühet erden . Die Dardanellenkämpfe. Der Oberbefehl an den Dardanellen bei Frankreich. Mailand, 13. Sept. Wie das griedhiidhe Blatt „Em Gros“ meldet, {ft das Oberfommando über alle zu Walfer und zu Lande an den Dardanellen Fämpfenden Streitfräfte definitip franzöfijdhen Offizieren anvertraut morden, WECSFEPEIORTEAEIEET AO RPEPEVEEESSSEPEFSEIETR Zeichnet die Il. Kriegsanleihe! BABES GPRS EUTPEPDESESRPDEE Aus Stadt, Provinz u. Nacdybargebiet. ' Fulda, 14. September 1915. * Das Gijerne Kreuz wurde verliehen dem 187jäh- xigem Krieg&Freiwilligen Crnit Wolf, Schüler des Sulßdaer Lehrerfeminar8 und. Enkel des Herrn Kaufmann S. W. Ruppert in Fulda. * Berliehen murde dem Regierungsbanmeilter Her - mann in Julßa der Charakter als Baurat mit dem per- "önlighen Rang der Räte vierter Klaffe. — In den Kuheftand verfegr: der StaatSsanwalt- jchaftSjekretär QXindema nn in Hanau. — Suftizperjonalien. Der Serichtsreferendar KXon- xzad Vaunpel aus Caffel wurde zum SGerichtsajfeffor im Bezirk des Kal. Oberlandesgerichts zu Chffel ernannt. X Jugendwehr. Die Eijenhandlung Joh 3. Ru p- yel bierfelbft Fiftete in hodherziger Weile dem hiefigen Nugendwehrbataillon 50 SApatenm zu YNebungSziwecfen. = ®artenbauverein. Die gejtern Mend Itattgefun- dene Verjammlung des Gartenbauverein8 war aut Lefurcht. Der Vorfigende, Herr SeIT, teilt mit, dak der Vorftand beicdhloffen habe, 500 M Krieqsanleihe zu zeichnen, fobaß vom Vereinsvbermögen nunmehr 2500 M in Kriensanleihe angelegt feien. Weiter gab er bekannt, daß auch im zwei- ten RriegSjahre die Befihtiqaung und Prämitierunag der an die Mäddhen der hiefigen Schulen im Mai d. X. zur Pflege abgegebenen Ylırmenftöcke auSfalle. Die Stöde bleiben GSigentum der Rinder. Nah einem weiteren Beichluß des Norftandes joll am 26. September in den Harmoniefälen eine Heine Ausftellung von Gemitjen, Kartoffeln und Obit ftattfinden, an der fiH au Nigtmitaglieder beteiligen Fön= nen. Sn der für am 27. September anberanmten Mo- nat8verlammlıtng findet die Preisverteilung für die beiten MaursftelumrasSgegenitände {tatt, welde zuaquniten der Ver- einsfaffe al8dann zur Veriteigerung gelangen: Die Mo- natsverfammlung im Ofteber fällt aus. Im weiteren Merlaufe der Verhandkungen kamen verfhiedene recht in- tereffante Kragen zur Beiprechung. Herr Ries ukerte Jih in ausführlicher Weite über die Behandlung der Alpen- veilden. Herr Maricola Wrag über die Feinde ımferer Stimme an, daß er kaum mehr imftande war, DdieleS | Warten zu ertragen. ( „Diefes Geheimnis wußte ih länglt. Ich Kramte einmal al8 ganz junge Frau im dem alten Schreibtifch von Anfelms Großvater. Da entdedte ich Das feine Fach, den Plan, die Schlüffel. Ich wurde geftört und hatte nur no Io viel Beit, um daz Bapier und den einen: Schlüffel in das Fach zurüdzumerfen. Den andern habe ic) behalten.“ „Zu weldem Zwede?“ fragte Wilmar. Mngela Gerhard fah ihn ehrlih an. „Sch war jung und phantaltijH und fannte die Chronik des HaufeS und jene Gefdhichte von der Urahne, die einft als „graue Frau“ dort und da aufgetaucht fein follte. IH entdedte an einem einfamen Nachmittag. den Gang —, fo wie Sie ihn heute entdeckten. Ich folgte ihm und fand das graue Gewand. E8 it alt und hHalbzerfallen. Wahr- jcheinlidh hat .e8 jener fjhönen Cäcilie oder einer ihrer Nachfolgerinnen fchon gedient. Ih war achtzehn Iahre und voller Übermut. Da fOlüpfte id dann und wann In den alten grauen Mantel und fchredte unfjere aber» gläubijdhen Leute. Und immer hatte es für mich einen Reiz, zu willen, daß ih auS meinem Zimmer verfdhwinden fonnte, mann ıumd wie ih wollte. Anfelm wußte natür- Lich nicht von meinem Treiben, Er war um fo vieles älter, war fo vernünftig, jo geicheit.“ „Weiter, weiter“, drängte Wilmar, der fortwährend ftenoagraphierend, in feiner Ungeduld, das Ende aufgeklärt zu Hören, am Liebften alles andere für den Moment „bei- feite gelaffen hätte. Aber die Frau fjah ihn gelaffen‘ an. „Ich ann Ihnen nicht nur das Facit von allem jagen“, iprach fie, „Sie mülfen die einzelnen Poften meines Qeben8 zujammenrechnen, fonft können und werden Sie mich nie verjtehen. Und alles, was ich noch erhoffen fann, ift, von meinen Kindern, von allen, an denen mir liegt, begriffen zu werden. Mehr verlange ich nicht mehr!“ Sie holte tief Atem. „Sehen Sie, diefe Stunde ift für mid die ent fcheidende meine8 Leben. Ih muß alles, was ich Um Gemitjepflanzen, insbefondere über die Togenannte Adera Cule. Nach der üblichen Blumenverlofung wurde die Ver- jammlumg geidloffent mit der Bemerkung des Vorfigen- den, daß bezüglih der vorerwähnten Ausitellung 10 nähere Bekanntmachung in den Hiefigen Blättern er- jheinen werde, — Drei Tage Gefängnis für einen Kopf Salat. We- gen Neberidhreitung der Söchtipreije verurteilte die Straf- famme in Heidelberg eine Marktfran zu drei Tagen Ge- Fangni8, weil fie jich für einen Kopf Salat 20 3 bezahlen lieb. Das wird helfen. ; Marburg, 13. Sept. Aırf dem legten Sam8tag-Wo- Henmarkt verlangten die Butterverkänfer anfanas anftatt wie feitber 1,80 M, 1,90 M für das Pfund. Dies ver anlakte viele Hausfrauen, den Ankauf von Butter zu unterlaffen, und fo Itanden' gegen Ende des Marktes noch ganze Rörbe voll Butter zum Verkauf, Da die Verkäufer ihre Ware nicht wieder mitnehmen. wollten, Fonnten die- icnigen Marktbelucher, die gewartet haften, die Butter für 1,50 M das Bfund erftehen, (1) Zegie Nachrichten. Berlin, 14. Sept. Die Rufen Haben nunmehr, wie | dem „DB. T.“ berichtet wird, die Gegenoffenfive auf Die ganze Serethfront ausgedehnt, Bom oberen Sereth bra- chen fie nördlidy Zaleszezykft mit ftarfen Kräften gegen die mittlere Dupa vor, wurden aber unter ungewihnlidy igweren Verluften zrüdgefhlagen, Aug im Abfdhnitt Trembowia Strujow— Mikulincs verfuchte der SGequer einen neuen Boritoß in die Pantalidhafteppe. Dabei gerie- ten die Angreifer in das Fonzentrife Feuer Deuter und öfterreicht{dh - ungarifher Artillerie, das furdtbare Berheerungenw unter ihnen anrichtete, und gingen in Auf- föfung Hinter den Brügfenfopf zurück, Til Berlin, 14, Sept, In einem Bericht des „BD. LA.“ zu den Kämpfen nördlich des Njemen Heißt e&: Die große Chladt, die anfgheinend in ganz felbjtändige Kämpfe aufs gelöft von nördlich Wilna bis zur Poljeßje im Gange Hit, geitaltet fi Towohl in ihren f{trategifhen wie aud) tak- tijchen Einzelheiten für ung auf das günftigfte. Die vor- ausfidhtlid baldige Ent{jdheidung verfpridht einen neuer- lichen großen Grfolg für unfjere Waffen: Die (Mytifde SKriegführung, Die die Ruffen in den legten Tagen angeb- lid auf Befehl des Zaren aufgegeben hattet, {Heint weider fortgeführt zu werden, denn in den lektem Kämpfen wur- d enalle an dem Rüczugsjtraßen gelegenen Ortihaften in Brand geftedt, die Cinwohner weggetrieben. Die Zahl der Gefangenen wird von Tag zu Tag eine größere. Die Ausrüftung der Ruffen, ganz befonders das Schuhzeug, tat in den legten Tagem merklidh {Aledhter geworden, Trogdem hält fidh der Feind im allgemeinen gut, befon- der8 in der leßtem Zeit, wo feine Artillerie anfdheinend genügend Munition erhalten Hat. ‚Serlin, 14, Sept, Wie dem „Berl, L.-A.“ über Kos penfagen gemeldet wird, unterzeidhnete der Zar einen Be: fehl über die Ginberufung der Reichswehr zweiten Aufge- bnt8, Die Cinbernfenen müffen binnen drei Tagen zur MAbreife ereit fein, ) Berlin, 14. Sept, Wie ein in Le Havyre weiklender hervorragender franzöfifcher Taudboot-Kommandant nach dem „Berl, S.Anz.“ in dem belgijden RKegierungsblatt „XXX, Siecle“ mitteilt, jet vor einigen Tagen ein fran- zöfifdes Unterjeeboot zu Grunde gegangen, weil e8 an der belgifghen Külte in ein vom Feinde gelegtes Fangneb geriet, Da an ein Entweidhen nicht mehr gedacht werden fonnte, verfuchte das Boot an die OÖberfläde zu Fommen und zwar famt dem Neg, das glücdte, aber das Boot war nit mehr manöverierfähig Die Mannfchaft. rettete {id an die von den Alliierten befebten Küftenfänume. SInneriten empfand, bloßlegen. Und doch fühle ih eS, daß e8 eine Wohltat it, endlich Ipredhen zu dürfen.“ „GSeitatten Sie mir eine Zwijcdhenfrage: Waren Sie eine glüdlidhe Frau?“ Sie ‚hob den {hönen Kopf. „Sa und nein. Ich achtete meinen Mann, ‚geliebt habe ich ihn nie. Unfere Naturen maren zu verfchieden, Aber ih Hatte meine Kinder. ANmählioh gewöhnte ih mich, nur im Ddiefen Kindern zu leben. Und Diele, {Orantkenlofe Liebe trieb mid bis zur Schuld. IM fah feinen anderen Ausweg für Dagobert. In den marter- vollen Stunden jenes enticheidenden TageS habe 19) taufend Qualen erlitten. Eingehüllt int den grauen; Manfel bin ih wie eine Berzweifelte dur den geheimen | Gang gelaufen und habe immer wieder an Anfelms Zür geborcht, ob er fidh nicht von Linfiedt, dann von Dagobert noch umftimmen Ließe, WaZ eine Mutter leiden Tann, das Habe ich gelitten, Gereift ift der Plan, der am Nach» mittag {chon mir vorfdhmwebte, erft zum felten ESntihlufe, al8 ih in meinem Verftecf die ablehnende Antwort meines’ Mannes an Dagobert vernahm. Der Tote mag eS mir vergeben: aber in jenen Augenbliden habe ih ihn, den fühlen Rechner, gehaßt, wie nur eine Mutter hHaffen kann, der man ihr Liebltes nehmen will. Und die alte Frau, in deren Herzen Feine weiche KRegung mehr aufblikte, die mid) und meinen Sohn fhmähte mit fchneidenden Worten, diefle Frau habe ih in tieflter Seele verachtet. In jenen Minuten Hatte id gar nicht die. Empfindung, vor einer Schuld zu ftehen. Ih war im Recht, denn ich) fämpfte für meinen Sohn.“ Frau Angela war aufgefprungen und fah mit fieber» ' haft glänzenden Augen um fich. Die Aufregung, welche, fie bi8her mübfam niedergerungen, brach fich jet Bahr mit aller Macht. Fe ME ax Gortiegung folgt) "Tag SE BE nl Eat e