W A SA - anzıufeben it; vr Fuldaer Kreisblatt | Zweites Blatt. 4./12.1915, Amtliches, Aufhebung einer viehfenudenpolizeiligen Anordnung. Mit Genehmigung des Herrn Minifjters für Lands wirtidhaft, Domänen und Forften wird die viehfeudhens pokizeilideAnordnung vom 5. Yanırar 1915, betreffend di Unterjuchung und Beobachtung des aus DOitpreußen zu Nuk- und Zucdtzweden eingeführten Klauenvieh3 hier- mit aufgehoben, Caffel, am 18. November 1915 Der Regierungspräfident. Sraf v. Bernitorff. Wird veröffentlicht, Fulda, den 27, November 1915. Der Landrat. 5. S.: i reiderr DD. Dobenenk, Regierungsafleitor. Auszführungsanweifung : zur Bekanntmachung zur Regelung der Milchpreife und deg Mildverbraucdhes vom 4, November 1915. (RR. 6. BL. S, 723.) Gemäß $ 7 der Bekanntmachung vom 4, November 1915 zur Regelung der Mildhpreije und des Milchwers Brauches (NR. 6, Bl. S, 723) wird zu deven Ausführung Hiermit. folgendes beitimmt: IL Allgemein, Kommunalverbände im Sinne der Verordnumg find bie Xandkreife. Die GemeindeverfafungsSagefebe und die Kreisordnungen beftimmen, wer al3- Gemeinde und als Voritand der Gemeinde oder des Kommunalverbandes die Sut3bhezirfe werden den Gemeinden gleichaeftellt. | elljekungen oder Anordnungen gemäß SS 1 bis 3 Der Verordnung Fönnen durch den VBorftand der Gemeinde wder des KAommunalverbandeS erlaffen werden. IL. Im einzelnem Zu 8 1. Die Höcdhftpreisfeitfebungen bebürfen der Buftimmung des Kegierungspräfidenten, im Sebhiete des Biwerfverbandes Groß-Berlin des Oberpräfidenten, Bei der Feitjebung ber Höchitpreife fönnen die Ge- meinden beftimmen, ma8 als Kleinhandel im Sinne diejer Rreisfeljekungen. anzufehen it, Zu 8 2. Bis zu weldem Lebensalter Kinder vor- zugsweife berücfichtigil merden müffen, beitimmen die ‚gemäß A 4 vom ME Ang benen MVorichriftem, 8u 8 6. * In mir tl Kommunalverbänben, Gemeinden und OutZbhezirken wird Ti eine einheitlide Regelung der Milchpreife empfehlen, am Siodungen in der Verjorgung zu vermeiden. Die KommunalauffichtSbhehörden wollen hiernad auch ihrerfeitS prüfen, wo Vereinigungen nah Abiat 1 zıueifz mäßig erjdheinen. und. die erforderlidhen Verhandlungen einleiten, : Der Zeitfekung verfdhiedener Vreife innerhalb eines Vereiniaungsgebiete8 oder Kommunalverbandes mit Rüchjicht auf die Zufuhrfoften {tehen feine Bedenken ent» gegen; 3. 3, wird in länblidien Bezirken der Breis in Tolchen Stäbten, welde auf die Aufubr vom Lande an geiviejen find, höher bemeffen werden müffen, als für die Moagabe am Erzeuaungsorte. AndererieitS- it dafür Sorpe zu tragen, daß nicht den auf den Ankauf von Milch angewiejenen Teilen der Qandbevölferung diele Möglich: Feit. durch unrichtige Nreisfeftfebung erfchiwert wird. Frauenliebe. Koman von Clara Yulepp-Stüb8, 51 Dazwijden Horcdhte fie angftvoll auf das unheimliche NMödHeln SGiovannis, „Was das nur ift? Er Hat doch Heute tet gehuftet als fonft ?” dachte fie, erhob fi und ging inüber, Beim Schein der mattbrennenden Ampel fah fie eine dunkle Feuchtigkeit über Giovannis Bruft fidern und bei je» dem rafjelnden Ateinzug quoll folde über die farblofen Lips pen. „Blut 1“ . Die Glieder wollten ihr den Dienft verfagen, die Sinne ihr vergehen, doch fie raffte fi auf. Mit feltener Umficht und Tapferkeit tat fie bis zur Ankunft des ArzteS alles, was fie vermochte. Doch Giovannis Kraft war erfHöpft. AIS er NOrgen dänmerte, fämpfte ein junges Leben mit dem ode, Und er war qualvoll, diefer Kampf, denn Giovanni rang :HürchterlichH ; er wollte fiH dem Würger nicht preisgeben, Er Kanımerte fid an das Leben. Und je ftärkfer diefe plöglidH ermacdhte Energie war, je grattenvoller und länger ward der Todeskampf. Wilde Fieberphantafien göunten idın endligh die Wohl» tat der YBewußtlofigkeit, bis diefe wieder einer ftilen, müden Erfhöpfung wid. Dumpfe NMefigration bemächtigte (iq fei»- ner; Er 8 mif ge[Ölofjenen Augen, Sein Weib neigte fiH über ihr. Wilrde er fie nod ein» mal anfdhauen, würde er noch einmal, ad), einmal nur noch die Augen auffglagen, die fie fo geliebt? > Ein Yusruf, ein inbrünftiges gehen drängte fih ihr auf die Lippen, doch fie Hielt es zurüg, Mit a Willenskraft zwang fie den Jammer nieder und faß {till ‚und gefaßt am Lager deß Sterbenden, „ Und um fte war ein Sweden: Nur der Wind fuhr über die Föhrde und ftrich Leife Kagend um das Haus, Die Sonne Hatte fi Hinter grauen WolfenfGleiern verborgen, al8 wollte fie dem armen. Sterbenden die Welt nit in ihrem Rei -Nernden Glanz zeigen, fondern, tm Falle id die müden Lis der now einmal Heben foNten, {Hın den Wofhied erleichtern, id zulammerfhängenden DTer Zwed der Verordnung ft, an allen Orten die Mildverforqung derjenigen Bevölferungsteile zur fichern, die ihrer am meiften bedürfen, und vor allem den Nach: wuchs bes deutfidhen Volkes gefund und Fräftia zu erhalten. Die Vorftände der Gemeinden und Kommunalverbände haben daher nicht nur auf die reife, jondern auch auf die jJacdhgemäße Durchführung der Verbrauchsregelung ihr befonderes Augenmerk zu richten. VBejonders wird noch darauf vermwiejen, Dak unfere, auf Grund des S 5 der Bekanntmadhung über Bejdhräns fung der Mildwerwendung vom 2. September 1915 (R. (S6. Bl. S. 545) erlaffene Anordnungen vom 18. Oktober 5. 8. in vollem Umfange aufrecht erhalten bleibt, Au 8 9. Diefe Ausführunagsanweifhung tritt am 12, November 1915 in Kraft, Der Minifter des Innern. von Koebell. Der Minijter für Handel und Gewerbe. 7 In Vertretung: G5ppert. Der Minifter für Landwirtidhaft, Domänen und Sorften, Sm Yurftrage: Graf v. Keynferlinak Wird veröffentlicht. Yulda, den 16, November 1915. Des Landual, Hreiherr von Doernbera Deffentlidhe Bekanntmachung, - betreffend Ginlöfung von Anerfenntniffen gemäß S 21 des Neichs- gejebßes über vie Kriegsleiftungen vom 13. Juni 1873. Die Inhaber der Anerkenntiniffe über VBeraitungen für Ariegsleiftungen der Gemeinden ‚in den Monaten September bis Dezember 1914 werden Hierdurch aufge- forbert, die Anerkenntniffe zur Empfananahme von Ra- ital und Zinfen alsbald bei den zuftändigen Königlidhen Kreisfaffen vorzulegen. Der Zinfenlauf hört mit Ende November 1915 auf. (X. I. 56220.) Cafiel, am 15. November 1915, Der Regierungspräfident. S. B.: gez. Qemalbd. Wird veröffentlicht, Rulda, den 1. Dezember 1915. Der Landrat, LO Hreiberr von Dobenenk, Regierungsaffeffor. Der Welt-Rrieg. Der italienifjhe Krieg. In wahrhaft. barbariider Weile fjebten die Ntaliener die VeicdieBung der unbefeltigten Stadt Görz fort, um die Defterreider damit zu veranlaffen, ihre Stellumzer! aufstigeben. Unjere Verbündeten wanken und weichen nicht, und Görz kann wohl ein Trümmerbaufen, niemals aber iHolieniidher Befik werden. In der Rapuzinerkfirhe von Görz Ia8 gerude der $Kapuzinerpater Sabas eine hl. Melle, der. viele Leute beitvohnten, die in der Kirche ein Aiyl aenen italienifche Sranaten gefucht hatten; al8 ein Geiheß das Dach dur cha und Sprengfiüce unter die.Betenden fielen. Der Mönch leiftete den. Verwundeten erte Hilfe, aber mitten in feiner Samaritertätigfeit wurde er Telkit durch Split ter einer ziveiten in die Kirche Fallenden Granate idwer verlebt. In zmwei aufeinanderfolgenden Tagen fielen die Sejchoffe aus ben Ichwerften Kalibern haneldiet, Mn Diejen beiden Zagen verliehen die Leute die Keller nicht, doch trieb fie am Sonntag der Hunger endlich auf die Straßen. In den Nächten nackten die Leute, die nodh in AS der Tag zur Müfte ging, fpanız weißgrauer Nebel das Haus ein, Auf der meiten Wafferfläde lagerte er und mwogte in feltfamen SGebilden. Bald waren e8 {Hemenhafte Gejtalten in [Oleppenden Gemwändern, bald waren e8 bizarre, ins riefenhafte macdfende Tierleiber. Und die Frau faß {til am Lager und wartete, Endlid regte fiH Giovanni, Leije trat der Arat neben Lotti, Des Kranken Finger fuhren wie fuchend über die Dede; Lotti hielt fie fachte felt. Da bewegte der Sterbende die Lippen, (übte 1 Urzt {hob fanft feinen Urm unter das Kiffen und e ihn. : Und nun leife, faft mie ein Haug: „Leb wohl — id muß — Did — verlaffen —“ Und mit einer fOmerzvollen, legten BET HAUNG ein Schrei: „Warum?“ und dabei die Uugen wie anflagend nad oben gerichtet, Ein Schauer durchHriefelte Lotti. Sie legte fadte ihre Hand über diefe Nugen, Da- zucte eS verflärend über die verzerrten e 3Züge. } Hd Lotti nun (Omerzzitternd, herzgerreißend, mit gebros Hener, Manglofer Stimme: „Grüße mir meine Mutti, Gio, Du Fommft zu ihr und zu Gott, zu Gott!“ „Das legte Mang wie eine verzweifelte Mahıung und doch wieder fo recht frauenHaft forgend, im grauenvolften Schmerz das Wohl des Geliebten nicht vergeffend bis an die Pforten der Emwigteit, Und er ging hin — durgH das dunkle Tor, nun mit einem Lächeln um die blaffen Lippen und einem legten, Heißen Lies beSbligt auf das junge Weib, das dann fajfungsSlos {io über den Toten warf. — — Arme Lotti! — Dein Giovanni mar eine jener Heißen Naturen, deren glühende Seelen immer ganz gegenwärtig find in dem, mas fie empfinden und wollen. Yedes Vers jagen Koftet ein Stüd ihres Lebens, Er befaß mobhl die Seele des Künftlers, aber nit die Kraft, die göttlide, aNes übermindende Kraft! Yede Enttäus (ung, jeder Solo, der ihn traf, traf ihn in den HGerzpunkt, Die Göttin „Kunft" Hatte ihn ein fHönes Talent in die b fiel eS, dur die zwingende Macht etze8_für den Er Wiege gelegt. Es war ein Danaergefhent!. Dem Se re } en fe der Stabt geblieben waren, iHre notwendiaite Habe zu Jammen und erariffen die Kucht. In der Nähe von Görtz wurden daz Klofter und die SKirdien von Caftanievika, wo der Graf von Chambodu begraben. liegt, und die ein Wallfahrtsort der franzöfi- {hen Reyaliften waren, abermals unter Thrveres Geihük- feuer genommen. Das Dorf Sarkano am Monte Sabı= Dino, wo einft Dante feine Inferno gedichtet haben {oll, wurde beidhoffen und geriet.in Brand. Die Einwohner flüchteten, Das alte Schlok des Grafen Coronini im Kramberg ift zerftört, ebenfo das Klofter von Monte Sans to und. die große Kirde von Merna. 4 Englijde Friedensprogramme. Zroß der andauernden Mikerfolge des Vierverban- Des unterfangen id deffen Wortführer doch immer no, ftarfe Siege8zuberfidht zu heucheln und dem aehaßten Deutfchland vernidtende Friedensbedingungen zu Dik= tieren.In Deutfdhland wird die FriedensSfraoge öffentlich noch nicht erörtert. Ylür die deveinitige Feftitellung der Hrieden82bhedingungen dur Deutfhland aber find die Horderungen nicht bedeukungslos, die Franzofen und Engländer in der Vorausjekung eine8 Entente-Siege3 er- heben, Aus diefem Grunde teilen wir nad einer Vers Söffentlidung der „Nordd, Allg. Zta.“ die weientlichiten HriedenSbedingungen mit, die makgebende Konjervative Varteiführer England3 aufitellen. Dana find alle feindliden Truppen von allen Gebieten der Berbündetert umgehend zurücdzuziehen, bevor über iragendiveldhe Hriedenseröffnungen verhandelt werden fanır. Belgien muß von. Deutidhland für alle Verlufte voll entiGäidigt iverden, die. eS$ direkt oder indirekt dur DeutkfhlandS unprovozierten Angriff erlitten hat. Außer dem Yes trag Ddiejer Verlufte, der durg Bevolmächtiate der Ver- bündeten zu beftimmen ift, hat DeutiGland die Summe von 10 Milliarden M an Belgien zu zahlen, * Xıgendi eine weitere Jorm der Entihädigung Belgien durch Deutichlands Hit feltzufeken, die Für alle Zeit auf die Bora {tellung der Menfchheit wirken und ein dauerndes Zeugs nis ‚für das Verbregen Wilbhelm8 2. fein fol. Frank» reich i{t im Telben Makitabe zu entfihädigen wie Belgien. Cliaß-Lothringen it an Frankreich zurüczugeben, Dazır 19 viel weiteres Sebiet, alS e8 für feine nationale Sicher» heit für notwendig hält. Rußland ift Ähnlich zu enfhädigen wie Belgien und yranfreiß und fol ähnlide Sicherheit aegen Finftigen Angriff erhalten. Serbien8 Anprüche find durch die fer= bilde Regierung aufzuitellen. Italien Foll Trieft und das Trentino erhalten, Japans Aniprüche find durch die japanıijde Regierung aufzuftellen. Mit Defterreich-Un: qarn {ft fo miße zu verfahren, wie e8 die ruffijdhen Sr. tereffen geftatten. Mit der Türkei ift milde zu verfahren, Kein von beutider Herrichaft während des Kriege in irgend einem Teile der Welt hefreites Gebiet it an Deuticdh- fand zutlidzımeken. Die deutihe Kotte it an die Ver. hündeten au8zuliefern und im Verhältniz unter fie 21 verteilen. Der Kieler Kaifer Wilhelm-Kanal {ft au inter= nationalifieren. Preuken it für immer zu zerichmetterit um zu verfrüpbeln durch jedes Mittel, das jih den Vers bünbdeten darbietet. Da Tein die Ddeutiche Unterfchrits tragender „RPapierfeken“ irgendwelche Bedeutung hat, 7a haben fi die Verbündeten volle Gewalt vorzubehalten, um 31 irgendiveldhen etma neu auftretenden Erfordernif- en Stelhung zu nehmen, oder irgendwelche der voritehen» den ober jonft noch. feftzujekenden Bedingungen zır An» ‚dern. Militäriide Bejeßung von Berlin biz zur Erfül- Iung des Vertkagekl Trakoniiche Keichränkung des deutichen Handels, Guglifdhe Zriedenshedingungen. S London, 2, Dez. „Morninapoit“ erklärt e8 in einen Mrtifel für zeitgemäß, die Hriedensbedingunagen 21 erötr« tern, und Ihreibt: England hat {Hrecklih darunter gelit» ten, baß feine Regierung in ber Zeit des Friedens nicht tür den Krieg vormeforat hat, S3 wird ielimmer zu 2a ne8 alten Haufes bangeiden VaterS, dasjelbe unter (| Bann gu DaemIe eS zu unterdrüden! \ Se Ateengein AND er Heß 11 zwingen! Und als er fig endlig loSran war e8 zu fpät; feine Kraft var N warf in HE zur Sn —— : Eine Stunde fpäter Huldte eine fhla die Leeppe Dianp Ich flante, dunkle Gejtalt „Sei techtS an der Treppe die erfte Tür, da Megt er,“ caunte Cmumna ihr noch fhnell zu. ' „Und Frau Arnheim ? Wo finde ich die?” „Die darf nicht geftört werden! Sie Hegt zu Bett, Der Doktor ift eben erft weggegangen!“ Z „Ss ift N m . Maud ertenS ftand atemlos oben vor der Tür. Ste fah ÜüG Ep EI Her AUngft beftel fe; aber wie einem geheimnisvollen Zwang gehurdgend, dri auf die Klinke und trat ein. ya Mtie fie Tat Das große Schlaigeniad) war unverändert, nur dort au} dem einen Yett eine mit weißen Linnen Zugedecte Geftalt und vor den weit geöffneten Fenftern wogende NedelfHleier, Maud Fomute fich nicht bewegen. Sie ftand da mit einem A Grauen N DE was das Sinnen verbarg und was ihre Augen nun fehen würden, und i i fie den Fäulnisgerudh des Todes zu pre ei PEHNE NR „ UnfOlüifftg fah fe AO un; dan trat {te {Oweratmend näher an das Lager Heran, hr Haupt fenkte fi. Sin tiefer Sm eine furctbare Erbitterun wiühlte ihr ganzes Yıra nere auf. Mit zitteruder Hand flug fie das Tuch zurüg, - Ba, da ftarıte fie der Tod au mit gelpenftifden, falten Aus e% und fte erfÖnuerte bis in ihre feinften Nerven unter dem tem von Gis, der über fie Hinfuhr. Sie [Orie nidHt auf, fie meinte nicht, aber fie fror, fror und erftarrte falt vor Rälte, „Die Siebe zu diefen Mann Hatte (te bi8 in ihr genftes,' inner[tes Sein erjchüttert. Yhre ectefte, befte Sehnfucht galt idın. Doch er Hatte fie zurüdgewiefen und fe mußte fie nun! Mebeln, neben mit fieberifdh zudenden Händen, die ftd) vers Jangend ‚ausftredten: „Ad, gib mir doc, gib mir doch,“ und! die frank und Keer zurücfielen, 219,20 Und von da an ftand fie abfeits und mußte zufeieden ein, wenn ein paar Yrofamen für fte abftelen vom LifdHe der eg und fie Hatte fie aufgenommen diefe OEOTANN x